Kizashi, zum Dritten – Die Suzuki-Studie in New York
In drei Schritten auf die Straße: Ab 2010 kommt die Serienversion des Kizashi
Realistischer Ausblick?
Genau wie die beiden Vorgänger soll Kizashi 3 einen Blick in die Design-Zukunft von Suzuki gewähren. Folgerichtig sehen die drei Evolutionsstufen wie unterschiedliche Interpretationen eines ähnlichen Themas aus. Alle drei tragen etwa einen massiven Kühlergrill, der an einen Schild oder ein Wappen erinnert und von schmal geschnittenen, seitlich hochgezogenen Scheinwerfern flankiert ist. In der dritten Auflage allerdings sehen diese Leuchten nun weniger nach Raumschiff Enterprise und mehr nach Serienproduktion aus. Kein Wunder, denn schließlich will Suzuki mit dem dritten Kizashi einen ganz konkreten Vorgeschmack auf einen sportlichen Mittelklasse-Viertürer geben. Dieser soll in Deutschland im Jahr 2010 sein Debüt als Kombi und Limousine geben.
Diesel, Otto, Hybrid
Für den Marktstart sehen die Japaner einen Otto- und einen Dieselmotor vor. Fraglich ist jedoch, ob dabei dieselbe Motorisierung wie bei der aktuellen Studie zum Einsatz kommt. Die nämlich wird von einem 3,6-Liter-V6 auf Touren gebracht, der seine 300 PS über eine Sechsgang-Automatik an alle vier Räder schickt. Ebenfalls wenig serientauglich sehen die riesigen Alufelgen aus: Der Japaner steht in New York auf 255er Reifen und 21-Zollfelgen im Hochglanzlook. Als sicher gilt aber der Serieneinsatz des verfeinerten Allradsystems ,Advanced i-AWD". Dieses Antriebskonzept ist auch in der Studie verbaut und verfügt über eine elektromagnetisch gesteuerte Lamellenkupplung. Fürs gute Umweltgewissen wollen die Japaner zudem eine Kizashi-Version mit Hybridtechnologie anbieten. Laut eigener Aussage ist ein solches System bei Suzuki aktuell in der Entwicklung.
Bildergalerie: Suzuki Kizashi 3
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