Sbarro Orbital Hybrid: Mensch und Maschine im Einklang
Schweizer Designer zeigt ungewöhnliche Hybrid-Studie in Genf
Besondere Technik an Bord
Der Name des Konzeptfahrzeugs soll an jene legendäre Erfindung erinnern, die Sbarro im Jahr 1989 vorstellte: das nabenlose Rad, auch ,Orbitalrad" genannt. Die spezielle Technik kommt auch beim Orbital Hybrid zum Einsatz. Dort beherbergen vier Räder ohne Nabe sowohl den Sechszylinder-Verbrennungsmotor mit 160 PS als auch zwei Elektromotoren mit jeweils zehn PS. An Bord ist ein manuelles Sechsgang-Getriebe. Das Gewicht des Fahrzeug gibt Sbarro mit 450 Kilogramm an.
Information ohne Ablenkung
Im Innenraum des Roadsters kommt neueste Informationstechnologie der US-Firma Delphi zum Einsatz. Entwicklungsziel ist ein so genanntes ,Human Machine Interface" zur vereinfachten Kommunikation des Fahrers mit dem Fahrzeug. Wie so etwas aussehen könnte, demonstriert ein Display mit 3D-Grafik in der Mittelkonsole. Unterstützt wird die Bedienung durch ,Force Feedback", die haptische Rückmeldung des Eingabegeräts auf Befehle. Neu ist zudem ein Head-Up-Display: Es arbeitet nicht wie andere Systeme mit Spiegeln, sondern nutzt Mikrostrukturen und Lasertechnik. Damit soll ein virtuelles Bild erzeugt werden. Ziel ist es, die Technologie zu einem Massenprodukt zu machen.
Bildergalerie: Neues von Sbarro
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