Alpine Imprint RLS: Musikalischer Monster-Mercedes
Designstudie zeigt die Spitzenprodukte des Hi-Fi-Herstellers
Woran denken Sie beim Namen Alpine? Frankophilen Gemütern fällt natürlich sofort die gleichnamige Sportwagenschmiede ein, während sich einige Oldtimerfreunde an den Sunbeam Alpine erinnern. Klangfetischisten schnalzen hingegen mit der Zunge und denken an den japanischen Hi-Fi-Hersteller. Auf der Tuningmesse CAR style in Hamburg zeigte Alpine mit dem Imprint RLS, wozu man technisch in der Lage ist.
Mercedes mit extremer Optik
Schon äußerlich sorgt der Imprint RLS für staunende Blicke und offene Münder. Nur die Seitenlinie lässt noch ansatzweise erahnen, dass eine Mercedes R-Klasse die Grundlage bildet. Ansonsten durften sich die Designer nach Lust und Laune austoben: Tief kauert der Imprint RLS auf der Straße, die gewaltigen Schlappen in 26- und 30-Zoll-Größe finden in den Radhäusern kaum Platz. Ein riesiger Kühlergrill verleiht der Fahrzeugfront eine massive Note, die grifflosen Türen fügen sich nahtlos in die dynamische Optik ein. Hinten angeschlagene Türen, so genannte ,Selbstmördertüren", erlauben den Zugang zum Innenraum, für einen bequemen Einstieg sorgen drehbare Sitze. Hingucker ist das Heck, aus dem bei Bedarf sechs Verstärker in einem speziellen Gestell herausfahren.
All-inclusive-Entertainment an Bord
Die für Musikfreunde wichtigsten Einbauten stecken unter der im Farbton ,Carrizma Candy Cherry Cola" lackierten Karosserie. Das mit hellem Leder und feinstem Holz ausstaffierte Interieur ist mit Hinblick auf eine optimale Soundarchitektur gestaltet worden. Das ,Hirn" des Imprint-Soundsystems ist ein Receiver vom Typ CDA-9887, der neben CD- auch MP3-, WMA- und AAC-Dateien abspielen kann. Zur weiteren Beschallungsmaschinerie gehören drei Paar Zwei-Wege-Lautsprecher, die pro Stück sechseinhalb Zoll im Durchmesser betragen, vier je zehn Zoll große Subwoofer, insgesamt sechs Verstärker, ein iPod-Anschluss und ein Satellitenradio. Eine Spezialsoftware und Mikrofone analysieren die Akustik im Fahrzeug und passen das Soundsystem an.
Mercedes mit extremer Optik
Schon äußerlich sorgt der Imprint RLS für staunende Blicke und offene Münder. Nur die Seitenlinie lässt noch ansatzweise erahnen, dass eine Mercedes R-Klasse die Grundlage bildet. Ansonsten durften sich die Designer nach Lust und Laune austoben: Tief kauert der Imprint RLS auf der Straße, die gewaltigen Schlappen in 26- und 30-Zoll-Größe finden in den Radhäusern kaum Platz. Ein riesiger Kühlergrill verleiht der Fahrzeugfront eine massive Note, die grifflosen Türen fügen sich nahtlos in die dynamische Optik ein. Hinten angeschlagene Türen, so genannte ,Selbstmördertüren", erlauben den Zugang zum Innenraum, für einen bequemen Einstieg sorgen drehbare Sitze. Hingucker ist das Heck, aus dem bei Bedarf sechs Verstärker in einem speziellen Gestell herausfahren.
All-inclusive-Entertainment an Bord
Die für Musikfreunde wichtigsten Einbauten stecken unter der im Farbton ,Carrizma Candy Cherry Cola" lackierten Karosserie. Das mit hellem Leder und feinstem Holz ausstaffierte Interieur ist mit Hinblick auf eine optimale Soundarchitektur gestaltet worden. Das ,Hirn" des Imprint-Soundsystems ist ein Receiver vom Typ CDA-9887, der neben CD- auch MP3-, WMA- und AAC-Dateien abspielen kann. Zur weiteren Beschallungsmaschinerie gehören drei Paar Zwei-Wege-Lautsprecher, die pro Stück sechseinhalb Zoll im Durchmesser betragen, vier je zehn Zoll große Subwoofer, insgesamt sechs Verstärker, ein iPod-Anschluss und ein Satellitenradio. Eine Spezialsoftware und Mikrofone analysieren die Akustik im Fahrzeug und passen das Soundsystem an.
Bildergalerie: Musicbox auf Rädern
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