Giftiges Geschenk
Spezieller Abarth 500 für Ferrari-Piloten
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, sagt der Volksmund. Mit einem Präsent der ganz besonderen Art hat sich nun der Fiat-Konzern bei den Ferrari-Piloten Alonso und Massa für deren Top-Ergebnisse beim Heim-Rennen in Monza bedankt.
Kraftkur für den kleinen Fiat
Der Rennerste Alonso und sein drittplatzierter Kollege dürfen sich künftig einen Abarth 695 Tributo Ferrari in die Garage stellen. Das auf der Sportversion des Fiat 500 basierende, limitierte Sondermodell wurde erstmals im September 2009 auf der IAA gezeigt. Seit Juli 2010 ist der Verkauf im Gange, europaweit gingen schon mehr als 600 Bestellungen ein. Massives Spoilerwerk und eine Abgasanlage mit vier Endrohren künden von der Potenz der heißen Rennsemmel. Der bekannte ,1.4 T-Jet"-Benziner leistet im Abarth 695 Tributo Ferrari stolze 180 PS und beschleunigt den Kleinwagen in unter sieben Sekunden auf Tempo 100. Erst bei 225 km/h hat der Vortrieb ein Ende. Geschaltet wird per Paddles hinter dem Lenkrad, die Arbeit übernimmt das automatisierte Schaltgetriebe namens MTA.
Giftzwerg mit historischen Wurzeln
Das Sondermodell ist passenderweise in ,Scuderia-Rot" lackiert, Applikationen aus Kohlefaser runden die heiße Optik ab. Die Bezeichnung Abarth 695 erinnert an den zwischen 1965 und 1969 gebauten Abarth 695 SS Assetto Corsa, dem 38 PS zu einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h verholfen. Zudem wird auf die biografischen Parallelen von Carlo Abarth und Enzo Ferrari verwiesen: Beide Legenden waren zunächst Fahrer, dann Tuner und schließlich Chef ihres eigenen Unternehmens.
Kraftkur für den kleinen Fiat
Der Rennerste Alonso und sein drittplatzierter Kollege dürfen sich künftig einen Abarth 695 Tributo Ferrari in die Garage stellen. Das auf der Sportversion des Fiat 500 basierende, limitierte Sondermodell wurde erstmals im September 2009 auf der IAA gezeigt. Seit Juli 2010 ist der Verkauf im Gange, europaweit gingen schon mehr als 600 Bestellungen ein. Massives Spoilerwerk und eine Abgasanlage mit vier Endrohren künden von der Potenz der heißen Rennsemmel. Der bekannte ,1.4 T-Jet"-Benziner leistet im Abarth 695 Tributo Ferrari stolze 180 PS und beschleunigt den Kleinwagen in unter sieben Sekunden auf Tempo 100. Erst bei 225 km/h hat der Vortrieb ein Ende. Geschaltet wird per Paddles hinter dem Lenkrad, die Arbeit übernimmt das automatisierte Schaltgetriebe namens MTA.
Giftzwerg mit historischen Wurzeln
Das Sondermodell ist passenderweise in ,Scuderia-Rot" lackiert, Applikationen aus Kohlefaser runden die heiße Optik ab. Die Bezeichnung Abarth 695 erinnert an den zwischen 1965 und 1969 gebauten Abarth 695 SS Assetto Corsa, dem 38 PS zu einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h verholfen. Zudem wird auf die biografischen Parallelen von Carlo Abarth und Enzo Ferrari verwiesen: Beide Legenden waren zunächst Fahrer, dann Tuner und schließlich Chef ihres eigenen Unternehmens.
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