Der 640-PS-Fön von Chevrolet
Den Camaro ZL1 gibt's jetzt auch als Cabrio
Nachdem Chevrolet erst kürzlich die Coupé-Version des brachialen Camaro ZL1 vorgestellt hat, gibt es nun auch eine offene Version des rennstreckentauglichen Amerikaners. Verdeck auf für den Camaro ZL1 Convertible!
Starkes V8-Aggregat
Unter der neuen Haube mit Carbon-Lufteinlass schlägt das gleiche 6,2-Liter-V8-Herz mit Kompressor, das auch im geschlossenen ZL1 mit 640 PS für ordentlich Vortrieb sorgt. Über das serienmäßige manuelle Sechsgang-Getriebe oder die optionale Zehnstufen-Automatik mit Schaltwippen werden 868 Newtonmeter Drehmoment an die Hinterachse übertragen. Ein elektronisches Sperrdifferenzial soll die Leistung im Zaum halten. Für die perfekten Ampelstarts ist eine Launch-Control an Bord. Den Temperaturhaushalt des Antriebsstrangs sollen elf Kühler in den Griff bekommen – die Technik des Coupé wird komplett in das Cabrio übernommen.
Leichter und steifer
Das neue ZL1-Cabrio nutzt das leichtere und steifere Chassis der aktuellen Camaro-Generation. Nur wenige kleine Unterschiede im Bereich des Chassis unterscheiden die Convertible-Variante vom Coupé. Das Faltdach in Wagenfarbe lässt den Wagen im offenen und im geschlossenen Zustand gut aussehen. Das ,Magnetic Ride"-Fahrwerk, die große Bremse und die Schmiederäder mit Goodyear-Bereifung stammen ebenfalls vom Coupé.
Breites Aero-Paket
Im – bei Bedarf – gut gelüfteten Innenraum erwarten den Fahrer Recaro-Sitze und ein unten abgeflachtes Lenkrad, das genau wie der Schaltknauf mit Veloursleder bezogen ist. Neben der geänderten Motorhaube trägt das neue ZL1-Cabrio auch einen größeren Kühlergrill, einen größeren Frontsplitter, breitere Kotflügel und einen Heckspoiler. Der Camaro ZL1 Convertible soll im Frühjahr 2017 auf den Markt kommen – hoffentlich auch bei uns.
Starkes V8-Aggregat
Unter der neuen Haube mit Carbon-Lufteinlass schlägt das gleiche 6,2-Liter-V8-Herz mit Kompressor, das auch im geschlossenen ZL1 mit 640 PS für ordentlich Vortrieb sorgt. Über das serienmäßige manuelle Sechsgang-Getriebe oder die optionale Zehnstufen-Automatik mit Schaltwippen werden 868 Newtonmeter Drehmoment an die Hinterachse übertragen. Ein elektronisches Sperrdifferenzial soll die Leistung im Zaum halten. Für die perfekten Ampelstarts ist eine Launch-Control an Bord. Den Temperaturhaushalt des Antriebsstrangs sollen elf Kühler in den Griff bekommen – die Technik des Coupé wird komplett in das Cabrio übernommen.
Leichter und steifer
Das neue ZL1-Cabrio nutzt das leichtere und steifere Chassis der aktuellen Camaro-Generation. Nur wenige kleine Unterschiede im Bereich des Chassis unterscheiden die Convertible-Variante vom Coupé. Das Faltdach in Wagenfarbe lässt den Wagen im offenen und im geschlossenen Zustand gut aussehen. Das ,Magnetic Ride"-Fahrwerk, die große Bremse und die Schmiederäder mit Goodyear-Bereifung stammen ebenfalls vom Coupé.
Breites Aero-Paket
Im – bei Bedarf – gut gelüfteten Innenraum erwarten den Fahrer Recaro-Sitze und ein unten abgeflachtes Lenkrad, das genau wie der Schaltknauf mit Veloursleder bezogen ist. Neben der geänderten Motorhaube trägt das neue ZL1-Cabrio auch einen größeren Kühlergrill, einen größeren Frontsplitter, breitere Kotflügel und einen Heckspoiler. Der Camaro ZL1 Convertible soll im Frühjahr 2017 auf den Markt kommen – hoffentlich auch bei uns.
Bildergalerie: Der 640-PS-Fön von Chevrolet
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