Jetzt in der ST-Line, aber sonst?

Es ist Zeit für ein "#Kugadventure". Moment, Hashtag Kugadventure? Was Sie sich darunter vorstellen sollen? Ganz einfach: Ford hat den Kuga geliftet und anstatt uns über sterile Rundkurse zu jagen, hat sich zu Testzwecken unlängst eine Kompakt-SUV-Karawane von Athen aus auf den Weg ans Nordkapp gemacht. Für welche Abenteuer der neue Kuga gewappnet ist? Wir waren bei der ersten Etappe auf griechischen Straßen am Fuße des Olymps dabei und haben dort den frischen Ford-Bestseller unter die Lupe genommen.

Optikupdate … hauptsächlich an der Front
Neben einer etwas tristen Lagerhalle nehmen wir den Wagen in Empfang und stellen sofort fest, dass der Kuga von der neuen Optik ungemein profitiert – wie schon der basisverwandte Focus bei seiner letzten Überarbeitung im Jahr 2014. Die Front wirkt mit dem großen und steilen Grill nicht mehr so rundgelutscht und die Designer haben dem Kuga eine bulligere, etwas aggressivere aber auch modernere Erscheinung verpasst. Bei der Silhouette (der Kuga ist jetzt 4,54 Meter lang, ein Plus von knapp zwei Zentimeter) tut sich hingegen nicht wirklich etwas und auch am Heck ging man eher behutsam vor. Schade eigentlich, denn ein paar feinere LED-Rückleuchten, die es selbst als Sonderausstattung nicht gibt, hätten der doch sehr analog aussehenden Hecklampen-Grafik mit einfachen Glühbirnen gut getan.

Mehr Luxus? ,Vignale". Mehr Sportlichkeit? ,ST-Line".
Anstatt technoide Leuchtgelüste zu befriedigen, tut Ford aber etwas für alle unter Ihnen, die sich meh...