Sport-Platz

Hier drinnen gibt es richtig viel Platz. Dabei sitzen wir in einem Mini, zudem in einem Roadster. Die Briten fächern ihre Modellpalette immer weiter auf und wir fahren erstmals das sportlichste Offen-Modell der Marke.

Runde Kappe
Der Mini Roadster basiert auf dem Mini Coupé. Allerdings wurde das markante Helmdach des Coupés von den Stoffdach-Designern nicht eins zu eins für den Roadster übernommen. Rundlich wölbt sich der schützende Mantel über die Passagiere und vermittelt schon von außen den Eindruck, dass innen viel Kopffreiheit herrschen wird. Im geöffneten, also bevorzugten Zustand, fallen die beiden Edelstahl-Überrollbügel hinter den Köpfen von Fahrer und Beifahrer auf. Diese sehen nicht nur nach Metall aus – sie sind tatsächlich aus robustem Edelstahlrohr geformt. Ein wenig ,Britishness" alter Schule verströmt auch die Dachmechanik: Ist die Mütze nach hinten runtergeklappt, können wir rechts und links in breite Schächte schauen, in denen das Dachgestänge lauert. Beim Öffnen oder Schließen würden wir hier nicht unsere Hand reinhalten – und kleinere Gegenstände wie ein Handy sollte man dort auch nicht reinfallen lassen. Die könnten sonst für immer weg sein.

Echt viel Platz
Die Kabine unseres Mini ist edel gemacht: Das Armaturenbrett wird mit einer schicken geprägten Aluminiumleiste verkleidet. Das Innenraumdesign ist natürlich mit großem Zentraltacho und vielen runden verspielten Elementen typisch Mini. Wirklich toll: Da der Roadster auf dem Coupé basiert, hat er ebenf...