Skoda Roomster Scout: Mit Sportfelgen und Plastikplanken

Der Skoda Roomster ist das vierte Modell der tschechischen Marke neben Fabia, Octavia und Superb. Den Kompaktvan mit der Nutzwertoptik gibt es nun in einer neuen Version, die Scout heißt. Damit folgt Skoda dem Trend, den Autos wie der VW CrossPolo gesetzt haben: Man stellt eine Version im SUV-Look vor, die sich optisch absetzt, technisch aber kaum Unterschiede zum Normalmodell aufweist. Wer also Allradantrieb oder auch nur erhöhte Bodenfreiheit erwartet, ist beim Roomster Scout fehl am Platz. Von dergleichen Erwartungen frei, haben wir das neue Auto getestet wie einen ganz normalen Kompaktvan – denn darum handelt es sich. Als Motorisierung wählten wir den 86 PS starken Einstiegsmotor.

Sportliche Siebzehnzöller und Schutzbeplankung
Ähnlich wie der Octavia Scout unterscheidet sich der Roomster Scout durch eine robustere Optik vom zivilen Modell. So steht er auf fast abenteuerlich wirkenden Niederquerschnittsreifen – 17-Zöllern mit gerade mal zwei Fingerbreit Gummi auf den Felgen. Dazu gibt es eine Rundumverkleidung in schwarzem Hartplastik, die gut gegen Schäden durch Parkrempler schützt. Außerdem hat der Scout am Heck eine silberne Verkleidung, die aussieht wie ein Unterbodenschutz, aber nicht als solcher gedacht ist. Die hinteren Fenster ab der B-Säule sind beim Scout dunkel getönt, und schließlich gibt es auch innen einige Scout-spezifische Details: Fußmatten, Sitzbezüge, Edelstahlpedale und dergleichen.

Zwei Benziner und zwei Diesel
Den Roomster Scout gibt es mit dem 86 ...