Rapider Renner

Die Ausstattungslinie Monte Carlo ist die ideale Möglichkeit, um den Skoda Rapid Spaceback schon ab Werk richtig rassig dastehen zu lassen. Bei der Außenfarbe stehen verschiedene Töne zur Wahl (wir empfehlen das klassische Rot), dazu kontrastieren immer schwarze Akzente. So zum Beispiel die serienmäßigen 16-Zöller, ein kleiner Dachspoiler und die Außenspiegelgehäuse. Das Unterteil der Heckschürze erinnert an einen Diffusor und glänzt natürlich ebenso in Schwarz wie dezente Schwelleraufsätze. Wir haben den Rapid Monte Carlo getestet.

Top-Benziner mit 125 PS und DSG
Der Platz hinter der keck vorgereckten Kühlernase kann wahlweise mit einem von drei Benzinern oder zwei Dieselmotoren gefüllt werden. Für unseren Test wählen wir den 1,4-Liter-Top-Benziner, der 125 PS auf die Vorderachse schickt – für den von der Rallye Monte Carlo inspirierten Skoda kommt für uns einfach nur der stärkste Motor in Frage. Der Vierzylinder ist an ein Siebengang-DSG gekoppelt, eine Handschaltung gibts für diese Motorisierung nicht.

Rot-schwarzes Interieur
Innen erwartet uns eine rot-schwarze Landschaft, die zur rassig gestylten Außenhaut passt. Die Hände umfassen ein unten abgeflachtes Lenkrad mit griffigem Lederbezug, auf die Füße wartet eine Edelstahl-Pedalerie. Schon ab Werk kommt dieser Spaceback mit Sportsitzen für Fahrer und Beifahrer. Das Gestühl ist straff gepolstert und bietet angenehm viel Seitenhalt. Unser Testwagen hat ein Navigationssystem mit Touchscreen (990 Euro Aufpreis) und eine K...