Raum-Patrouille

Nach oben: Das ist derzeit die Tendenz bei Dacia. Dazu passend kommt gegen Ende des Jahres 2012 die mittlerweile fünfte Baureihe der Preisbrecher-Marke zu uns: der Hochdachkombi Dokker. Wir haben ihn bereits unter die Lupe genommen.

Liebesgrüße vom Lodgy
Schon bei der ersten Begegnung fällt dem Dacia-Kenner die Ähnlichkeit des Dokker zum noch ganz frischen Lodgy auf. Praktisch bis zur B-Säule entspricht der Dokker seinem Van-Verwandten. Das ist kein Zufall, wie der Blick in die technischen Daten verrät: Sowohl der Radstand von 2,81 Meter als auch die Breite von 1,75 Meter stimmen überein. Unterschiede gibt es in der Länge, hier unterbietet der Dokker mit 4,36 Meter den Lodgy um 14 Zentimeter, in der Höhe gibt es hingegen ein Plus um zehn Zentimeter auf 1,81 Meter. Doch erst einmal genug der Zahlen. Fakt ist: Die enge Beziehung beider Dacia-Modelle hilft bei der Kostensenkung, zumal beide in Marokko gebaut werden.

Geschickt gespart
Im Innenraum der Dokker-Raumpatrouille geht es mit der Verwandtschaft weiter: Commander Vati nimmt auf einem straff gepolsterten Sitz mit etwas zu kurzer Beinauflage Platz und erfreut sich an dem großzügigen Platzangebot für Kopf und Ellenbogen. Dabei schweift sein Blick über das vom Lodgy bekannte neue Dacia-Cockpit. Hier kommen zwar harte Kunststoffe zum Einsatz, doch durch ihre Narbung und Zweifarbigkeit kann sich der Arbeitsplatz durchaus sehen lassen. Von nackter Armut wie bei frühen Modellen der Marke ist keine Spur mehr zu sehen. Ganz im Ge...