Neuer Teaser zum VW ID. Buzz verspricht die baldige Premiere
2022 soll es in Europa soweit sein ....
Der kommendes VW-Modell ist aktuell in aller Munde: der ID. Buzz. Aber wird er auch noch so viel Aufsehen erregen, wenn die bunte Tarnfolie endlich entfernt ist? Diese Frage lässt sich am besten im Jahr 2022 beantworten, denn dann wird der Buzz in Europa auf den Markt kommen.
Um die Erinnerung an den retro-inspirierten Van wach zu halten, hat VW in den sozialen Medien ein kurzes, farbenfrohes Teaser-Video veröffentlicht, das einen kurzen Blick auf die Frontpartie gewährt. Und mit "einen kurzem Blick" meinen mega-flotte Jump Cuts, die einige lichtempfindliche Zuschauer:innen vielleicht ein wenig verwirren. Wir haben Sie gewarnt ...
Der Twitter-Beitrag enthält zudem ein paar Nachrichten, die wir bereits kannten: Die neue ID. Buzz hat die "DNA einer Ikone", was sich offensichtlich auf den klassischen T1 bezieht, der in den 1960er-Jahren zum Aushängeschild für ein unbeschwertes Leben wurde. VW sagt auch, dass das Jahr 2022 das Jahr des ID. Buzz wird. Er wird also nicht nur sein Debüt feiern, sondern auch gleich noch in die Produktion und den Verkauf gehen. Einen genauen Zeitrahmen gibt es noch nicht, aber er kommt zuerst nach Europa und wird sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich eingesetzt.
Bildergalerie: VW ID. Buzz Erlkönig mit wenig Tarnung erwischt
Dieser Teaser ist nicht unser erster Blick auf den neuen Van. Er tauchte bereits bei der ID.5-Premiere auf, wo wir einen tollen Blick auf den ID. Buzz im Profil ohne die bewusstseinsverändernden Jump Cuts erhalten haben. Wir haben auch Cargo-Versionen mit cleverer Tarnung bei Tests in der Öffentlichkeit fotografiert. Das Elektroauto soll entweder mit einem oder zwei Motoren ausgestattet sein, die die Hinterräder oder alle vier Räder antreiben. Dabei könnten einige Derivate über 400 PS bekommen. Etwas mehr als die T1-Modelle von einst.
Die Chancen stehen gut, dass wir weitere Teaser sehen werden, bevor die offizielle Enthüllung im nächsten Jahr stattfindet. Hoffen wir, dass sich das Warten auf das Endprodukt lohnt.
Quelle: Volkswagen via Twitter
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