Smart: Neue Namen für die Erstgeborenen
City-Coupé und Cabrio heißen ab 2004 Fortwo
Name in Verbindung zum Einsatzgebiet
Parallel zu der Entscheidung, Smart von einer Einproduktmarke zu einem Mehrproduktanbieter auszubauen, hat das Unternehmen auch an einer neuen Namensstruktur für seine Modellpalette gearbeitet. Zielsetzung war dabei, ganz eigene Wege zu beschreiten. Daraus entstand der Gedanke, einen Namen zu vergeben, der in direkter Verbindung zur Einsatzmöglichkeit des Autos steht.
Fortführung der Forfour-Namensstrategie
"Die Umbenennung unseres City-Coupés in Smart Fortwo ist eine logische und konsequente Fortführung unserer mit dem Smart Forfour entwickelten Namensstrategie", sagt Philipp Schiemer, Geschäftsführer Marketing und Sales bei Smart. "Wir gehen damit einen in der Automobilindustrie bisher einmaligen Weg. Anstelle eines für Kunden eher schwer verständlichen Kunstnamens stehen die griffigen Namen unserer Modelle in direkter Verbindung zu ihrem Nutzen. Zudem spiegelt sich in ihnen das für Smart typische Gefühl von Leichtigkeit und Lebensfreude wider", ergänzt Schiemer.
Unveränderte Namen für Roadster-Modelle
Die Namen von Smart Roadster und Roadster-Coupé bleiben unverändert erhalten, da diese Namensgebung für puren Fahrspaß steht und damit beschreibt, was die beiden Modelle ihren Passagieren bieten sollen.
(gh)
Bildergalerie: Nomen est mobile
Auch interessant
Smart Concept #2: Endlich wieder ein kleiner Smart!
Kia K4 (2026) mit 150 PS im Test: Neuer Name, neues Glück?
Smart #2: Ein neuer Teaser vom Nachfolger des legendären ForTwo
Mitsubishi Eclipse Cross (2026) im Video: 635 km Reichweite
Smart #5 Brabus (2026) im Test: Das sympathische Smart-Monster
Citroen Saxo VTS: Der kleine Landstraßen-König wird 30
Smart Forfour (2004-2006): Klassiker der Zukunft?