Irmscher 7 Turbo: Retro-Roadster ist stärker geworden
Leichter Zweisitzer nun mit bis zu 265 PS zu haben
Differenzialsperre an der Hinterachse
Der Irmscher 7 wird seit 1994 gebaut. Am Anfang hatte er einen 2,2-Liter-Saugmotor mit 150 PS, seit 2003 kommt der Turbo zum Einsatz. Unter der Alu-Kunststoffkarosserie steckt ein Stahlgitter-Rohrrahmen. Der Unterbau des nur 725 Kilogramm schweren Roadsters besteht aus einem in Zug- und Druckstufe einstellbaren Gewindefahrwerk, Doppeldreieckslenkern vorn und einer Einzelradaufhängung hinten. Elektronische Regelsysteme wie ein ESP gibt es nicht, dafür eine Differenzialsperre an der Hinterachse.
Puristische Einrichtung
Wie sein Ahne, der Lotus Super Seven von 1957, ist der Irmscher nicht üppig ausgestattet. Immerhin gibt es eine Heizung und eine Lüftung, Einstecktüren, eine Persenning und ein laut Hersteller wasserdichtes Faltverdeck.
Ab 54.900 Euro
Zwischen acht und zehn Irmscher 7 werden jährlich auf Bestellung von Hand gefertigt. Im Vorfeld der etwa siebenwöchigen Bauzeit können die späteren Besitzer Ausstattungen und Farben nach ihren speziellen Wünschen anpassen. Daher gleicht kein Irmscher 7 dem anderen. Ab 54.900 Euro ist der Einstieg möglich. Wer seinen Wagen lieber selber bauen möchte, kann übrigens auch einen Bausatz zur Selbstmontage ordern.
Bildergalerie: Seven up
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