Reifendruckkontrolle nachrüsten – für rund 400 Euro
TTC von BI-automotiv verspricht hohe Genauigkeit und geringe Fehleranfälligkeit
In den USA sind sie bereits Pflicht bei der Zulassung von Neufahrzeugen: Reifendruckkontrollsysteme. Die elektronischen Helfer kontrollieren dauernd den Reifendruck und melden Fehler. So spart man sich die lästige Kontrolle an der Tankstelle. Und man kann Reifenbeschädigungen rechtzeitig entdecken, die zu gefährlichen Unfällen führen können. Der Hersteller BI-automotiv bietet nun ein Nachrüstsystem an, mit dem man das eigene Auto deutlich sicherer machen kann.
Passive Systeme errechnen den Reifendruck
Neufahrzeuge sind teilweise schon ab Werk mit Reifendruck-Warnsystemen ausgestattet. In diesem Fall handelt es sich meist um so genannte passive Systeme, die recht einfach aufgebaut sind. Der ABS-Sensor misst die Zeit, die bei einer Radumdrehung vergeht. Verändert sich diese Zeit bei gleich bleibender Geschwindigkeit plötzlich, so liegt ein Druckverlust vor – der elektronische Wachhund schlägt an. Bei diesen passiven Systemen wird der Reifendruck also rechnerisch ermittelt.
Genauer und weniger fehleranfällig: Aktive Systeme
Genauer und weniger fehleranfällig sind aktive Systeme. Bei diesen kontrolliert ein im Rad eingebauter Sensor den Reifendruck und die Temperatur. Die erfassten Werte werden drahtlos an einen Empfänger im Cockpit gesendet, der bei Druckverlust oder Überhitzung eine Warnmeldung anzeigt. Außerdem ist es möglich, sich den Reifendruck und die Temperatur an allen Rädern anzeigen zu lassen. Dies kann praktisch sein, wenn der Druck zwar noch nicht auf ein gefährliches Niveau gefallen ist, aber schon den Spritverbrauch erhöht.
Mehr Sicherheit für rund 400 Euro
Wer kein solches System im Auto hat, kann eines nachrüsten. Dafür kommen ausschließlich aktive Systeme in Frage. Das Gerät TTC Total Tire Control von BI-automotiv kostet 359 Euro. Der Einbau wird praktischerweise beispielsweise beim Wechsel auf die Sommerreifen vorgenommen. Dann dauert dies etwa eine halbe Stunde und kostet etwa 50 bis 80 Euro. Ein Reifenplatzer auf der Autobahn kann deutlich teurer werden und im Extremfall sogar Menschenleben kosten.
(sl)
Passive Systeme errechnen den Reifendruck
Neufahrzeuge sind teilweise schon ab Werk mit Reifendruck-Warnsystemen ausgestattet. In diesem Fall handelt es sich meist um so genannte passive Systeme, die recht einfach aufgebaut sind. Der ABS-Sensor misst die Zeit, die bei einer Radumdrehung vergeht. Verändert sich diese Zeit bei gleich bleibender Geschwindigkeit plötzlich, so liegt ein Druckverlust vor – der elektronische Wachhund schlägt an. Bei diesen passiven Systemen wird der Reifendruck also rechnerisch ermittelt.
Genauer und weniger fehleranfällig: Aktive Systeme
Genauer und weniger fehleranfällig sind aktive Systeme. Bei diesen kontrolliert ein im Rad eingebauter Sensor den Reifendruck und die Temperatur. Die erfassten Werte werden drahtlos an einen Empfänger im Cockpit gesendet, der bei Druckverlust oder Überhitzung eine Warnmeldung anzeigt. Außerdem ist es möglich, sich den Reifendruck und die Temperatur an allen Rädern anzeigen zu lassen. Dies kann praktisch sein, wenn der Druck zwar noch nicht auf ein gefährliches Niveau gefallen ist, aber schon den Spritverbrauch erhöht.
Mehr Sicherheit für rund 400 Euro
Wer kein solches System im Auto hat, kann eines nachrüsten. Dafür kommen ausschließlich aktive Systeme in Frage. Das Gerät TTC Total Tire Control von BI-automotiv kostet 359 Euro. Der Einbau wird praktischerweise beispielsweise beim Wechsel auf die Sommerreifen vorgenommen. Dann dauert dies etwa eine halbe Stunde und kostet etwa 50 bis 80 Euro. Ein Reifenplatzer auf der Autobahn kann deutlich teurer werden und im Extremfall sogar Menschenleben kosten.
(sl)
Bildergalerie: Sicherer für 400 Euro
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