Chevrolet Epica: Evanda-Nachfolger kommt nach Genf
Marktstart mit quer eingebauten Sechszylinder-Ottos
Keilförmige Silhouette
Optisch bietet der neue Viertürer eine aufsteigende, keilförmige Silhouette. Die Frontpartie verfügt über einen markanten Kühlergrill mit breitem Zierstreifen. Die in Richtung Frontscheibe gezogenen, schmalen Scheinwerfer erinnern ein wenig an den aktuellen 5er-BMW. Im Heckbereich fallen vor allem der wuchtige Stoßfänger und der eingerückte Heckdeckel-Abschluss auf.
Diesel kommt später
Der Epica wird zunächst mit zwei Sechszylinder-Benzinmotoren angeboten: einem Zweiliter mit 144 PS und einem 2,5-Liter-Motor mit 157 PS. Dank ihrer kompakten Bauweise können die Motoren quer eingebaut werden. Als Kraftübertragungen stehen ein Fünfgang-Schaltgetriebe oder ein neues, elektronisch gesteuertes, Fünfstufen-Automatikgetriebe zur Wahl. Zu einem späteren Zeitpunkt wird der Epica auch mit einem der neuen Commonrail-Dieselaggregate von Chevrolet erhältlich sein.
Kein ESP im Angebot
Zur Sicherheitsausstattung des Epica gehören ABS, Fahrer- und Beifahrer-Airbag sowie Seiten- und Kopf-Airbags. Ein elektronisches Stabilitätsprogramm wie ESP wird für den Epica zum Marktstart jedoch noch nicht angeboten. Ob und wann ein solches System in der Limousine kommt, steht noch nicht fest, so eine Sprecherin von Chevrolet Deutschland.
Bildergalerie: Chevrolet Epica kommt
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