Für Aston Martin und Co.: Felgen von ICW
Seit 2010 mit eigenem Felgenprogramm für eine Vielzahl von Fahrzeugen
2010 mit eigenen Felgen
2008 entschloss sich das sauerländische Unternehmen dazu, ein eigenes Felgenprogramm zu entwickeln. Im Frühjahr 2010 fiel der Startschuss mit 14 eigenen Felgenfamilien. Die Größenordnung der Alu-Felgen reicht von 15 bis 23 Zoll. Durch eine Radanbindung über Adapterscheiben, so das Unternehmen, sind die Produkte an einer Vielzahl von Fahrzeugen verwendbar. Vorgestellt hat der Felgenhersteller jüngst die Modelle i-SW2, i-MO1 und i-KA.
Design i-SW2 in fünf Größen
Ein Kreuzspeichen-Design weist die Felge i-SW2 auf. Sie passt laut Hersteller beispielsweise an Modelle von Alfa Romeo, Audi, BMW, Lexus, Mercedes oder Mini. Der Alu-Rundling ist in 16 bis 20 Zoll Größe verfügbar, wobei ICW als Besonderheit hervorhebt, dass es für die 18-Zoll-Variante eine Vierloch-Anbindung gibt. Die Einpresstiefen variieren zwischen ET 15 und ET 45. Die Preise für eine Felge beginnen bei 134 Euro.
i-MO1 mit vier Finishes
Fünf Doppelspeichen charakterisieren das Modell i-MO1. Das sauerländische Unternehmen bietet die Alu-Felge beispielsweise für die C-Klasse von Mercedes an, aber auch für andere Modelle des schwäbischen Herstellers. Außerdem können unter anderem Fahrzeuge von VW und Audi damit ausgerüstet werden. Die Einpresstiefen reichen von ET 35 bis ET 50, die Größen von 19 bis 22 Zoll. Vier Finishes, darunter ,Gun Metal", sind laut ICW verfügbar. Ein Exemplar ist ab 237 Euro erhältlich.
Modell i-KA auch für Aston Martin
Die einteilige Felge i-KA ist durch zehn leicht nach außen gewölbte Speichen gekennzeichnet. Dabei soll deren Optik nicht nur Belastbarkeit suggerieren: ICW gibt eine Tragfähigkeit von 1.025 Kilogramm in der Adapterversion an. Die verfügbaren Oberflächen sind ,Hyper Silver" und ,Matt Schwarz". Gefertigt wird die Felge in 9x20 und 11x20 Zoll mit Einpresstiefen von ET 15 bis ET 57. Ausgerüstet werden können damit beispielsweise der Opel GT sowie Fahrzeuge von BMW, Nissan, Porsche oder Aston Martin. Der Stückpreis beträgt mindestens 334 Euro. ICW verspricht, dass jedes Produkt mehrere Stationen der Qualitätssicherung durchläuft. So seien unter anderem Röntgendurchleuchtungen und Dichtigkeitsprüfungen obligatorisch.
Bildergalerie: Für Aston Martin und Co.
Auch interessant
Kia K4 (2026) mit 150 PS im Test: Neuer Name, neues Glück?
Mitsubishi Eclipse Cross (2026) im Video: 635 km Reichweite
Citroen Saxo VTS: Der kleine Landstraßen-König wird 30
Letzte Chance für Verbrenner-Macan: Porsche stockt Bestand vor Produktionsende auf
Range Rover SV Ultra: Spitzenmodell wird zum Konzertsaal
Bentley Flying Spur: Zweites Facelift am Nürburgring erwischt
Kommt der Lamborghini Temerario Sterrato? So könnte er aussehen