Gelifteter Mitsubishi ASX im Test

Nikon, die Kirin Brewery und die Bank of Tokyo gehören zum Mitsubishi-Konzern, natürlich auch Mitsubishi Electric, Mitsubishi Chemical, Mitsubishi Pharmaceutical und so weiter. Aber ausgerechnet Mitsubishi Motors wird künftig vom Renault-Nissan-Konzern unter Carlos Ghosn kontrolliert. Das dürfte der Marke, die in Deutschland bisher mit rund einem Prozent Marktanteil kaum eine große Rolle spielte, eher gut tun – Ghosn hat auch Nissan viel neuen Schwung gegeben. Wobei aber auch die bisherigen Autos nicht schlecht waren. Das zeigt unser Test des jüngst gelifteten Kompakt-SUV namens ASX.

Neue Front im Stil der Marke
Der ASX kam bereits 2010 auf den Markt, zusammen mit den baugleichen Modellen Citroën C4 Aircross und Peugeot 4008 – Letzterer wird in Deutschland nicht mehr angeboten. Zum Modelljahreswechsel erhält das Auto nun die neue Frontoptik ,Dynamic Shield". Sie macht das Kompakt-SUV gleich um sechs Zentimeter länger und lässt es auf 4,35 Meter wachsen. Außerdem erhält der ASX ein verbessertes Audiosystem und ein optimiertes Navi (von Mitsubishi Electric), eine Haiflossen-Antenne, Alupedale, neue Sitzbezüge und besser positionierte Sitzheizungs-Knöpfe – nun ja, alles nicht wirklich weltbewegend ...

Ein Benziner und zwei Diesel
Für den Antrieb sorgen nach wie vor ein 117 PS starker Saugbenziner sowie zwei Diesel mit 114 und 150 PS. Während der Benziner und der starke Diesel von Mitsubishi selbst stammen, ist der kleine Selbstzünder der altbekannte 1.6 HDi von PSA Peugeot Cit...