1903: Wie alles begann

Die Firmengründer Henry Royce und Charles Rolls entstammten völlig verschiedenen Milieus, wurden jedoch Ende des 19. Jahrhunderts vom Auto-Fieber gepackt. Beide hatten sie dabei die gleiche Vision: Qualität und Perfektion in die noch planlose Auto-Welt zu bringen.

1903 kaufte sich Henry Royce einen 10 PS starken French Decauville - damals eines der fortschrittlichsten Autos, aber Royce störten Lautstärke und Vibrationen. Die ersten eigenen Fahrzeuge wurden im Frühjahr 1904 produziert. Sie waren schnell, ruhig und zuverlässig – Qualitätsmerkmale, die alle beeindruckten.

Das ist 100 Jahre später nicht anders. Mehr als 60 Prozent aller in den vergangenen 90 Jahren gebauten Rolls-Royce fahren noch immer auf den Straßen dieser Welt.


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