AMG, M und RS: Scharfes in Serie
Die heißesten Serienmodelle der Hersteller
Ob AMG, M oder OPC: Bei Autos mit diesem Kürzel ist eigentlich kein Tuning mehr nötig. Denn hinter den Buchstaben stecken besonders sportliche Varianten, welche die Hersteller bereits ab Werk anbieten. Interessant ist, welche Wörter und Kürzel verwendet werden: Während Bentley beim ,Speed" unmißverständlich klarmacht, worum es geht, vermarktet Fiat den starken Grande Punto sogar unter der eigenen Marke Abarth. Vielerorts sind die Buchstaben R und RS beliebt, während Lamborghinis SV für ,Super Veloce", also ,sehr schnell" steht. Bei Mazda bedeutet MPS ,Mazda Performance Series", am interessantesten ist aber der Hintergrund von AMG. Hier stehen die drei Lettern für die Nachnamen der Firmengründer Aufrecht und Melcher sowie für Aufrechts Geburtsort Großasperg. Zunächst selbständiger Mercedes-Tuner, ist AMG seit den 1990er-Jahren offizieller Bestandteil der Marke mit dem Stern.
Bildergalerie: Sportler ab Werk
Auch interessant
Römö Motor Festival: V8-Wahnsinn auf dem Parkplatz
Algovia Escape (2026) Camper: So nutzt man 5,40 Meter
Kompakt-SUVs 2022/2023: Alle Modelle auf dem Markt
Peugeot 408 (2026) im Test: Extravagantes Facelift mit Schwächen
Auto-Neuheiten 2022: Alle Modelle im Überblick
Vergessene Studien: Pontiac Banshee XP-833 Concept (1964)
50 Jahre Renault 5: Die Modellgeschichte in Bildern