Der günstigste Neuwagen Deutschlands

6.890 Euro. Für einen Neuwagen? Ja, das geht tatsächlich. In Zeiten, in denen sich selbst der VW-Winzling up! schwer tut, unter der magischen Grenze von 10.000 Euro zu bleiben, haut Dacia einfach mal einen Mega-Preis für den runderneuerten Sandero raus. Wie sich das Ganze fährt und ob es einen Haken am Billigheimer aus Rumänien gibt, haben wir auf einer Testfahrt herausgefunden.

Willkommen im 21. Jahrhundert
Werfen wir erst einmal einen Blick auf das Facelift, das Dacia dem Sandero verpasst hat. Äußerlich tut sich einiges, besonders an der Front wurde umfassend modernisiert. So macht eine neue LED-Lichtsignatur im Tagfahrlicht schon von weitem klar: Hier kommt ein neuer Dacia. Außerdem gibt es eine neue Frontschürze, einen geänderten Kühlergrill, neue Chromdetails und überarbeitete Nebelscheinwerfer. Am Heck wurde ebenfalls eine neue Schürze installiert, LED-Rückleuchten im Vier-Quadrat-Design runden das Bild ab. Generell wirkt der Sandero durch die Neuerungen deutlich moderner und hochwertiger als bisher. In der Seitenlinie fallen die von nun an schwarze B-Säule und das neue Rad-Design auf, was ebenfalls zum frischeren Look beiträgt. Abschließend gibt es eine neu eingeführte Farbe. In ,Nerzbraun" ist auch unser Testwagen lackiert, ein Blick in die Bildergalerie lohnt sich also.

Ordentlicher Innenraum
Im Innenraum versucht Dacia vom Image der Renault-Restwertbörse wegzukommen und hübscht den Sandero ordentlich auf. Der neue ,Softtouch"-Lenkradbezug und die neuen Sitzpolster...