Citroën C-Zero: Klein, elektrisch und schon bestellbar

Elektroautos sind im Gespräch, aber nur selten gibt es sie schon zu kaufen. Zu den wenigen Ausnahmen gehört der Citroën C-Zero mit seinen baugleichen Brüdern Peugeot iOn und Mitsubishi i-MiEV. Den C-Zero kann man bereits bestellen und die Auslieferung beginnt derzeit. Wir haben ihn schon gefahren.

Weniger als 3,50 Meter lang
Der C-Zero ist mit 3,48 Meter nur etwa fünf Zentimeter länger als der konventionell angetriebene Citroën C1. Trotz der geringen Maße bietet das E-Mobil fünf Türen und vier vollwertige Sitzplätze – auch im Fond sitzt man gut. Der Kofferraum ist sogar etwas größer als beim C1. Denn die Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 16 Kilowattstunden (kWh) ist im Boden untergebracht und verkleinert so den Stauraum nicht. Der Innenraum ist für einen Kleinstwagen hervorragend verarbeitet, die Ausstattung für die Klasse sehr gut. Serienmäßig gibt es nicht nur ein vollständiges Sicherheitspaket inklusive sechs Airbags und ESP, sondern auch Komfortfeatures wie eine Sitzheizung für den Fahrer, eine Scheinwerferautomatik, eine Klimaanlage und ein CD-Radio.

Alltagstauglich
So ist der C-Zero für alles gerüstet, was einen Kleinstwagen in seinem Leben erwartet. Das Fahrwerk wirkt zwar in Kurven etwas wackelig – der kleine Citroën neigt sich recht stark nach außen. Doch für einen Stadtwagen ist das akzeptabel, konventionell angetriebene Modelle sind da nicht viel anders. Der 49 Kilowatt oder 67 PS starke Elektromotor treibt die Hinterachse an. Verglichen mit den in s...