Im Test: Der neue BMW X4

Seit der Markteinführung im Jahr 2014 konnte BMW weltweit bereits knapp 200.000 Einheiten von der ersten Modellgeneration des X4 verkaufen. Die coupéartige Variante des X3 – gleichzeitig kleiner Bruder des Segmentbegründers X6 – kam also bei den Käufern an. Doch da der X3 kürzlich erneuert wurde, folgt nun, recht ungewöhnlich nach nur vier Jahren Bauzeit – bereits das Nachfolgemodell. Wir haben den X4 getestet.

Von 184 bis 354 PS
Zum Verkaufsstart stehen zwei Otto- und zwei Dieselmotoren mit jeweils vier Zylindern und einem Hubraum von zwei Liter bereit. Dazu gibt es einen Sechszylinder-Diesel und zwei M-Performance-Modelle. Bei Letzteren handelt es sich um den X4 M40i mit einem 360 PS starken Reihensechszylinder-Benziner und um den M40d mit einem 326 PS starken Sechszylinder-Dieselmotor. Der weitere Sechszylinder-Diesel ist der 30d mit 265 PS. Dazu gesellen sich die beiden Vierzylinder-Selbstzünder, der 25d mit 231 PS und der 20d mit 190 PS.

Immer mit Allrad und Automatik
Im Otto-Bereich wird der M40i nach unten hin vom 30i mit 252 PS und vom 20i mit 184 PS ergänzt. Alle Motoren werden serienmäßig mit einem Achtgang-Automatikgetriebe samt Schaltwippen am Lenkrad kombiniert und mit dem Allradantrieb xDrive.

M-Sportfahrwerk serienmäßig
Nicht zuletzt durch eine speziell abgestimmte Fahrwerkstechnik und durch einen niedrigeren Schwerpunkt ist der neue X4 sportlicher ausgelegt als der X3. Zur Serienausstattung gehören daher immer ein M-Sportfahrwerk und eine variable Sportlenk...