H&R-Sportfedern für den neuen Audi RS 6 Avant
Ein Fall (nicht nur) für die Special Forces
Auch als Dienstwagen diverser Sondereinheiten hätte der Audi RS 6 sicher gute Karten. Nutzwert und Performance treffen hier auf einzigartige Weise zusammen – der Kombi für alle Fälle sozusagen.
Dem ultimativen Power-Avant noch ein Quäntchen mehr an Sportlichkeit abzuringen, ist schon eine Herausforderung – der sich die H&R-Ingenieure aber gerne stellen. Mit den jetzt lieferbaren Sportfedern zeigt die H&R-Entwicklungsmannschaft einmal mehr ihr Können.
Dem Team aus Lennestadt ist es gelungen, den Fahrzeugschwerpunkt des Boliden um 35 Millimeter an beiden Achsen abzusenken. So wird die Seitenneigung in schnell gefahrenen Kurven spürbar reduziert, das Einlenkverhalten noch etwas direkter. Dennoch bleiben Fahrkomfort und Zuladung auf Serienniveau.
Zeit und Geld spart zudem die mit gelieferte Allgemeine Betriebserlaubnis für die Sportfedern, mit denen eine Eintragung in die Fahrzeugpapiere entfällt.
Mit den optional erhältlichen "Trak+"-Spurverbreiterungen aus hoch zugfestem Aluminium lassen sich Serien- wie Nachrüsträder millimetergenau an den Kotflügelkanten ausrichten. Die Teile sorgen so für den perfekten Stand in den Radhäusern.
Alle H&R-Produkte sind Made in Germany und verfügen stets über die erforderlichen Teile-Gutachten.
H&R Fahrwerkskomponenten für den Audi RS6 Avant, Typ F2, nur mit RS-Sportfahrwerk plus, nur mit Dynamic Ride Control (DRC)
Sportfedern:
Tieferlegung: 35 Millimeter an Vorder- und Hinterachse
Preis: 458 Euro
"Trak+"-Spurverbreiterungen, silbern oder schwarz eloxiert
Verbreiterung: ab 16 Millimeter (pro Achse)
Preis: ab 77 Euro
Bildergalerie: H&R Audi RS 6 Avant
Auch interessant
Neuer Audi A6 Allroad (2026): Offroad-Schub mit V6-TDI
Im Gelände-Boxster durch Skandinavien: Jenseits von Schweden
Audi RS 3 (2011) im Fahrbericht: Gib mir Fünf!
Fürchtet Euch! Der Ford F-150 Raptor R (2027) kommt offiziell nach Europa
Zittern bei BMW und Mercedes? Wie China den Premium-Markt aufwühlt
Nichols N1A (2026): V8-Power trifft auf 900 Kilo-Flunder
Audi hat einen guten Grund, warum der Q7 vorerst nur als Diesel kommt