China-SUV sieht aus wie Lamborghini Urus
Urus nicht ganz im Budget? Holen Sie sich einen Huansu C60
Es ist gar nicht so lange her, da rieb man sich auf Automessen permanent verwundert die Augen. Zumindest, wenn man am Stand eines chinesischen Autoherstellers vorbei lief. Die Dreistigkeit, mit der europäische Premium-Fahrzeuge kopiert wurden, war unfassbar. Und unfassbar lustig, weil die Umsetzung meist stark ins Lächerliche ging. Wir erinnern an dieser Stelle an den Land Wind X7, der neben dem Range Rover Evoque aussah wie ein Batman-Faschingskostüm vom Discounter. In letzter Zeit aber haben sich die chinesischen Autohersteller stark verbessert. So stark, dass manche glauben, wir Europäer würden den Anschluss verlieren.
Der China-Urus
Doch auch heute gibt es sie noch, die schamlosen Kopien aus dem Reich der Mitte. Das perfekte Exempel ist der gerade vorgestellte Huansu C60. Unglücklicherweise hat er sich als Vorbild das derzeit wohl brachialste, ungestümste und schnellste SUV auf dem Markt ausgesucht. Gerade vorne sehen Sie doch bestimmt auch ein ganzes Stück zu viel Lamborghini Urus, oder? Die Scheinwerfer, der Grill und die Lufteinlässe lassen die Front wirken, wie eine Pokemon-Version des Stier-SUVs. Vor allem auch, weil ein Teil der Einlässe zu LED-Tagfahrlichtern umfunktioniert wurde. Tja, ein Zweiliter-Turbo braucht eben etwas weniger Kühlluft als ein 650-PS-Biturbo-V8.
Die schöneren Türgriffe
Auch die Fensterlinie und die hinteren Kotflügel schreien laut “Urus”. Aber natürlich wirkt der C60 viel höher, schmaler und weniger angsteinflößend. Immerhin muss man den Huansu-Designern lassen, dass sie die hinteren Türgriffe weitaus attraktiver platziert haben als die Zeichner des Urus.
Kostet nicht mal ein Zehntel
In China kostet der Huansu C60 etwa 13.700 Euro. Dafür bekommt man immerhin 0,068 Lamborghini Urus. Der Huansu kostet also weit weniger als ein Zehntel und gibt so Lambo-fixierten SUV-Fans mit schmalem Budget die Möglichkeit, immerhin einen Hauch Sant’Agata-Flair abzubekommen. Lamborghini selbst sollte sich daran auch nicht besonders stören. Die Möglichkeit, dass der C60 Urus-Käufer abwirbt, dürfte dann doch relativ gering sein.
Der China-Urus
Doch auch heute gibt es sie noch, die schamlosen Kopien aus dem Reich der Mitte. Das perfekte Exempel ist der gerade vorgestellte Huansu C60. Unglücklicherweise hat er sich als Vorbild das derzeit wohl brachialste, ungestümste und schnellste SUV auf dem Markt ausgesucht. Gerade vorne sehen Sie doch bestimmt auch ein ganzes Stück zu viel Lamborghini Urus, oder? Die Scheinwerfer, der Grill und die Lufteinlässe lassen die Front wirken, wie eine Pokemon-Version des Stier-SUVs. Vor allem auch, weil ein Teil der Einlässe zu LED-Tagfahrlichtern umfunktioniert wurde. Tja, ein Zweiliter-Turbo braucht eben etwas weniger Kühlluft als ein 650-PS-Biturbo-V8.
Die schöneren Türgriffe
Auch die Fensterlinie und die hinteren Kotflügel schreien laut “Urus”. Aber natürlich wirkt der C60 viel höher, schmaler und weniger angsteinflößend. Immerhin muss man den Huansu-Designern lassen, dass sie die hinteren Türgriffe weitaus attraktiver platziert haben als die Zeichner des Urus.
Kostet nicht mal ein Zehntel
In China kostet der Huansu C60 etwa 13.700 Euro. Dafür bekommt man immerhin 0,068 Lamborghini Urus. Der Huansu kostet also weit weniger als ein Zehntel und gibt so Lambo-fixierten SUV-Fans mit schmalem Budget die Möglichkeit, immerhin einen Hauch Sant’Agata-Flair abzubekommen. Lamborghini selbst sollte sich daran auch nicht besonders stören. Die Möglichkeit, dass der C60 Urus-Käufer abwirbt, dürfte dann doch relativ gering sein.
Bildergalerie: China-SUV sieht aus wie Lamborghini Urus
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