Lackpolituren im GTÜ-Test (2017)
Sind die teureren Produkte immer gleich besser?
Was ist eigentlich die Aufgabe einer Lackpolitur? Sie soll in einem Arbeitsgang für Glanz sorgen, den Lack schützen und gleichzeitig feine Kratzer beseitigen. Das Angebot der Mittel, die sich diese Eigenschaften auf die Fahnen schreiben, ist groß. Die GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung) hat deshalb jetzt neun Autopolituren in verschiedenen Preisklassen getestet. Kostet Qualität oder gibt es auch Gut-und-günstig-Überraschungen?
Wie hat die GTÜ getestet?
Alle Polituren hat man im Labor überprüft. Dabei wurden sie gemäß der Anleitung auf eine Lackfläche aufgetragen. Anschließend maß die GTÜ beispielsweise den Grad des ,Glanzschleiers". Er tritt bei hochglänzenden Oberflächen auf und ist als milchiges, verschwommenes Bild auf dem Lack wahrzunehmen. Außerdem wurden die wasserabstoßenden Fähigkeiten überprüft. Dabei wird der Kontaktwinkel eines auf den Lack aufgetragenen Wassertropfens gemessen. Kompliziert. Viel einfacher ist da die Ermittlung des Wertes für die Farbauffrischung. Sie geschieht mittels Testkeilen nach einer vorgeschriebenen DIN-Norm.
Gewinner und Verlierer
Der Testsieger mit dem Prädikat ,sehr empfehlenswert" heißt ,A1 Speed Polish" von Dr. Wack. Diese teure Premium-Politur fiel besonders durch eine gute Konservierungsleistung und einen intensiven Tiefenglanz mit deutlicher Farbauffrischung auf. Ebenfalls mit der Note ,sehr empfehlenswert" belegte die nur halb so teure ,Caramba Lackpolitur" Platz zwei, dicht gefolgt von ,Sonax XTREME Polish + Wax 3 Hybrid NPT" auf dem dritten Rang. Testverlierer und damit auf dem neunten Platz liegt die ,Rot Weiss Hochglanz-Politur" mit der Note ,nicht empfehlenswert". Das Produkt schwächelte vor allem, wenn es um die Konservierung ging. Zudem war die Politur nur mit hohem Kraftaufwand rückstandslos auszupolieren und es haperte an Tiefenglanz und Farbauffrischung. Außer Konkurrenz lief eine sogenannte Farbpolitur für schwarze Lacke namens ,Nigrin Hartwachs-Colorpolitur". Auch sie konnte nicht überzeugen. Die genauen Ergebnisse finden Sie in einer detaillierten Tabelle in der Bildergalerie.
Wie hat die GTÜ getestet?
Alle Polituren hat man im Labor überprüft. Dabei wurden sie gemäß der Anleitung auf eine Lackfläche aufgetragen. Anschließend maß die GTÜ beispielsweise den Grad des ,Glanzschleiers". Er tritt bei hochglänzenden Oberflächen auf und ist als milchiges, verschwommenes Bild auf dem Lack wahrzunehmen. Außerdem wurden die wasserabstoßenden Fähigkeiten überprüft. Dabei wird der Kontaktwinkel eines auf den Lack aufgetragenen Wassertropfens gemessen. Kompliziert. Viel einfacher ist da die Ermittlung des Wertes für die Farbauffrischung. Sie geschieht mittels Testkeilen nach einer vorgeschriebenen DIN-Norm.
Gewinner und Verlierer
Der Testsieger mit dem Prädikat ,sehr empfehlenswert" heißt ,A1 Speed Polish" von Dr. Wack. Diese teure Premium-Politur fiel besonders durch eine gute Konservierungsleistung und einen intensiven Tiefenglanz mit deutlicher Farbauffrischung auf. Ebenfalls mit der Note ,sehr empfehlenswert" belegte die nur halb so teure ,Caramba Lackpolitur" Platz zwei, dicht gefolgt von ,Sonax XTREME Polish + Wax 3 Hybrid NPT" auf dem dritten Rang. Testverlierer und damit auf dem neunten Platz liegt die ,Rot Weiss Hochglanz-Politur" mit der Note ,nicht empfehlenswert". Das Produkt schwächelte vor allem, wenn es um die Konservierung ging. Zudem war die Politur nur mit hohem Kraftaufwand rückstandslos auszupolieren und es haperte an Tiefenglanz und Farbauffrischung. Außer Konkurrenz lief eine sogenannte Farbpolitur für schwarze Lacke namens ,Nigrin Hartwachs-Colorpolitur". Auch sie konnte nicht überzeugen. Die genauen Ergebnisse finden Sie in einer detaillierten Tabelle in der Bildergalerie.
Bildergalerie: Lackpolituren im GTÜ-Test
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