Test McLaren 12C vs. 650S vs. 720S: Let's Mac History

Wenn Sie wissen wollen, wie man ein Flughafen-Parkhaus möglichst effektiv und glamourös zum Bersten bringt, dann schmeißen Sie einfach mal ein paar südenglische Biturbo-Achtzylinder auf einmal an, spielen Sie ein bisschen mit dem Gas (und den Flügeltüren) und lassen Sie den wilden Tross in der Folge angriffslustig röchelnd und zischend aus der Garage peitschen. Die Blicke sehr vieler Menschen werden Ihnen sicher sein und sollte man Sie aufgrund akuter Erregung öffentlicher Erregung nicht rauslassen wollen, dann fahren Sie halt einfach unter der Schranke durch.

Sie haben mittlerweile vermutlich erkannt, dass ich mich inmitten eines martialischen McLaren-Konglomerats befinde. Der Supercar-Hersteller aus dem britischen Woking fand, es sei an der Zeit, zu zeigen, was man seit der eigenen Wiederauferstehung im Jahr 2009, zwölf Jahre nach dem sagenumwobenen F1 (1993 - 1997) so alles gelernt hat. Und wir hatten absolut nichts dagegen, bei dieser Evaluierung tatkräftig zu unterstützen. MP4-12C, 650S und 720S auf einem Haufen. Und mit zugehörigen, funktionierenden Schlüsseln. Geben Sie es zu, Sie würden auch nicht unbedingt schreiend davon rennen.

Wenn Sie sich ein bisschen für Sportwagen interessieren, dann werden Sie wissen, dass die neue McLaren-Ära mit dem ab 2011 ausgelieferten MP4-12C begann. Und nein, es handelte sich ...