Mazda CX-7 mit 173-PS-Diesel im Test: Sauber gemacht

Der Mazda CX-7 ist seit 2007 zu haben, war aber bis dato mit einem recht übersichtlichen Angebot im Handel. Es gab nur einen 260 PS starken Benzinmotor und zwei Ausstattungslinien. Mit der überarbeiteten Variante des CX-7 kommt nun auch ein Dieselmotor unter die vordere Haube. Wir sind den Neuen bereits gefahren.

Gute Verarbeitung
Dass der CX-7 neu ist, sieht man ihm am größeren unteren Lufteinlass vorn und an den überarbeiteten Stoßfängern an. Auch das Interieur musste unters Messer. Dort gibt es nun ein neues Lenkrad, eine ringförmige, blau leuchtende Fassung der Instrumente und weiße Anzeigenadeln. Das zweistöckige Armaturenbrett wurde auf Vordermann gebracht: Unter einer Hutze gibt es nun den kleinen Bildschirm eines Navigationssystems. Wir fühlen uns gut aufgehoben, die Oberflächen fassen sich wertig an, die Verarbeitung ist gut.

2,2-Liter-Diesel mit AdBlue
Das eigentliche Novum ist aber der 2,2-Liter-Dieselmotor mit 173 PS. Die Maschine kommt in ähnlicher Form auch im Mazda 6 zum Einsatz, wurde aber für den CX-7 um einen SCR-Katalysator ergänzt. Dieser reinigt das Abgas durch die Beimischung der Harnstofflösung AdBlue von schädlichen Stickoxiden. Sie werden in Stickstoff und Sauerstoff verwandelt. Um das AdBlue muss sich der Fahrer nicht kümmern: Es wird im Rahmen der Inspektionen nachgefüllt.

Leiser Motor, spritziger Eindruck
Der Euro-5-Diesel ist eine vernünftige Alternative zum Ottomotor im CX-7. Die Maschine ist recht leise und hängt ab etwa 2.000 Touren spritzig...