Kompakter Komfort ohne Sportlichkeit

Neuigkeiten von Volvo? Da denken die meisten von Ihnen sicher an die großen neuen Modelle wie den XC90, den V90 und den S90. Etwas untergegangen ist dagegen, dass der schwedische Hersteller auch den V40 Cross Country überarbeitet hat. Es war also höchste Zeit, auch dieses Crossover einmal auszuprobieren. Ob der Volvo eine Alternative in der umkämpften Kompaktwagenklasse ist? Unser Test verrät ihnen die Stärken und die Schwächen des Schweden.

Dezente Optik-Überarbeitungen
Die Überarbeitung beschert dem V40 Cross Country subtile Design-Updates: An der Front spendierte Volvo einen neuen Grill und die schicken LED-Scheinwerfer im ,Thors Hammer"-Design (serienmäßig ab der Linie ,Momentum"). Ansonsten blieb alles beim Alten und gegenüber dem normalen V40 fährt der Cross Country die typischen Crossover-Elemente spazieren: 40 Millimeter mehr Fahrzeughöhe, zwölf Millimeter mehr Bodenfreiheit, eine eigenständige Heckschürze, ein Unterfahrschutz und anders geformte Türschweller. Wirklich vom Hocker haut uns das nicht. Dafür aber (natürlich neben den neuen Scheinwerfern) die 18-Zoll-Felgen ,Metallah" für 1.500 Euro Aufpreis, die neue ,Amazon Blau"-Lackierung und die ebenfalls neuen Karomuster-Sitzbezüge namens ,City Weave", die die unerreicht langstreckentauglichen Sitze umhüllen.

Toller Innenraum im Ikea-Stil
Doch der Innenraum hat nicht nur gemütliche und schick verkleidete Sitze zu bieten. Nein, das gesamte Interieur ist wunderbar verarbeitet, nett gestaltet und einfach zu bedienen....