Angenehm nützlich: Suzukis Spagat in der kleinen Klasse

Ein perfekter Café au Lait, der Buttergeruch frischer Croissants und der Geschmack eines Pain au Chocolat. Und nach dem Frühstück nebenan im Großmarkt für die Familie einkaufen. So könnte man an einem idealen Samstagvormittag das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Dieser Maxime strebt auch der Suzuki Splash nach. Äußerlich, so der Hersteller, macht der Splash Schluss mit der Schuhschachteloptik des Vorgängers Wagon R+ und erfreut stattdessen mit einem angenehm schicken Design. Dennoch soll das Innenraumangebot so großzügig sein wie bei einem Van. Ob dieser Spagat gelungen ist, erfahren Sie in diesem Test.

Viel schöner
Kein Vergleich mit dem hohen, schmalen und wenig schönen Wagon R+: Von außen sieht der Splash aus wie ein gut designter, europäischer Kleinwagen. Allerdings fällt auch die große Höhe auf. Mit einer Länge von 3,72 Meter ist der Kleine etwa so lang wie ein Toyota Yaris, allerdings auch sechs Zentimeter höher. Das Auto basiert auf der gleichen Plattform wie der Swift. Wie beim Vorgänger Wagon R+ wird ausschließlich eine fünftürige Variante angeboten. Ebenfalls wie beim Wagon R+ gibt es beim Splash einen baugleichen Opel Agila.

Drei Motoren
Sowohl im neuen Agila wie im Splash werden drei Motoren angeboten: Neben einem 75 PS starken Diesel, der in Fiat-Lizenz gefertigt wird, sind dies zwei von Suzuki neu entwickelte Benziner mit 65 und 86 PS. Alle drei Aggregate werden mit einer Fünfgang-Schaltung geliefert, nur den starken Benziner gibt es optional auch mit e...