Mazda Tribute: Facelift, neuer Motor und Allradantrieb für alle
Außerdem mehr serienmäßige Sicherheit
Umfangreiche Modellpflegemaßnahmen sollen den Mazda Tribute jetzt attraktiver machen. Die wichtigste Veränderung betrifft die Motorisierung. Neu im Programm ist ein 2,3-Liter-Benzinmotor mit 150 PS, der das alte 2,0-Liter-Triebwerk mit 124 PS ersetzt. Das Aggregat erreicht die Abgasnorm Euro 4. Der zweite Motor im Tribute ist der bekannte 3,0-Liter-V6-Motor; er leistet jetzt aber 203 statt 197 PS.
Sportlich-elegante Designakzente
Neben den neuen Motoren bekommt der Tribute auch eine überarbeitete Karosserie. Die Stoßfänger vorn und hinten wurden ebenso neu gestaltet wie Scheinwerfer und Rückleuchten. Außerdem glänzen jetzt die Außenspiegel in Wagenfarbe und der Kühlergrill wird stets lackiert. Für sportliche Akzente sorgen die neuen serienmäßigen 16-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie Kotflügelverbreiterungen. Im Innenraum wurden Mittelkonsole, Schalthebel und Automatikwahlhebel überarbeitet. Lieferbar ist der Tribute in den Ausstattungslinien Comfort und Exclusive. Der 2,3-Liter-Motor ist mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert. Dagegen wird der 3,0-Liter-V6 mit einer Viergang-Automatik ausgerüstet und ist nur in der Version Exclusive erhältlich.
Mehr Sicherheit serienmäßig
Die Sicherheitsausstattung wurde aufgewertet. Serienmäßig bieten zweistufige Airbags für Fahrer und Beifahrer sowie Kopf-Schulter-Airbags vorn und hinten Schutz. Für die Fondspassagiere stehen jetzt drei Kopfstützen und drei Automatikgurte zur Verfügung. Das Bremssystem mit vorderen und hinteren Scheibenbremsen ist nun neben ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung serienmäßig auch mit einem mechanischen Bremsassistenten ausgerüstet.
Kein Frontantrieb mehr
Im Rahmen der Modellpflege entfällt die Version mit Frontantrieb. Der Allradantrieb mit drehmomentabhängiger Steuerung ist jetzt Standard für alle Varianten. Abhängig von Drehzahl- und Gaspedalstellung wird bei Bedarf elektromagnetisch der Antrieb auf die Hinterräder zugeschaltet. Die Preise beginnen für die 2,3-Liter-Variante bei 23.490 Euro, der 3.0 V6 ist für 29.990 Euro im Handel.
(sl)
Sportlich-elegante Designakzente
Neben den neuen Motoren bekommt der Tribute auch eine überarbeitete Karosserie. Die Stoßfänger vorn und hinten wurden ebenso neu gestaltet wie Scheinwerfer und Rückleuchten. Außerdem glänzen jetzt die Außenspiegel in Wagenfarbe und der Kühlergrill wird stets lackiert. Für sportliche Akzente sorgen die neuen serienmäßigen 16-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie Kotflügelverbreiterungen. Im Innenraum wurden Mittelkonsole, Schalthebel und Automatikwahlhebel überarbeitet. Lieferbar ist der Tribute in den Ausstattungslinien Comfort und Exclusive. Der 2,3-Liter-Motor ist mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert. Dagegen wird der 3,0-Liter-V6 mit einer Viergang-Automatik ausgerüstet und ist nur in der Version Exclusive erhältlich.
Mehr Sicherheit serienmäßig
Die Sicherheitsausstattung wurde aufgewertet. Serienmäßig bieten zweistufige Airbags für Fahrer und Beifahrer sowie Kopf-Schulter-Airbags vorn und hinten Schutz. Für die Fondspassagiere stehen jetzt drei Kopfstützen und drei Automatikgurte zur Verfügung. Das Bremssystem mit vorderen und hinteren Scheibenbremsen ist nun neben ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung serienmäßig auch mit einem mechanischen Bremsassistenten ausgerüstet.
Kein Frontantrieb mehr
Im Rahmen der Modellpflege entfällt die Version mit Frontantrieb. Der Allradantrieb mit drehmomentabhängiger Steuerung ist jetzt Standard für alle Varianten. Abhängig von Drehzahl- und Gaspedalstellung wird bei Bedarf elektromagnetisch der Antrieb auf die Hinterräder zugeschaltet. Die Preise beginnen für die 2,3-Liter-Variante bei 23.490 Euro, der 3.0 V6 ist für 29.990 Euro im Handel.
(sl)
Bildergalerie: Facelift für den Tribute
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