Der BMW i7 erhält ein Facelift und eine deutliche technische Überarbeitung. Optisch wirkt die Front nun senkrechter, und am Heck gibt es andere leuchten, die mehr die Breite des Fahrzeugs betonen. Innen wird der "schiefe" Touchscreen und das Panoramic-Vision-Display aus der Neuen Klasse eingeführt.
Das 400-Volt-System bleibt (anders als beim Mercedes EQS) erhalten, aber die Batteriekapazität steigt um zehn Prozent auf etwa 112 kWh. Hier kommen die neuen zylindrischen Zellen aus der Neuen Klasse zum Einsatz. Außerdem werden die Antriebe durch Siliciumcarbid-Inverter sparsamer. So steigt die Maximalreichweite von bisher 624 km auf 708 km.
Nach wie vor gibt es drei Antriebe, und auch die Leistungsstufen 335 kW, 400 kW und 500 kW bleiben gleich. Doch die Basisversion hat nun Allradantrieb. Wie bei der Neuen Klasse werden die Modellbezeichnungen geändert, die Zahl steht nun vorne. So heißen die Versionen nun i7 50 xDrive, 60 xDrive und M70 xDrive. Bestellbar ist die neue Version ab Mai, ausgeliefert wird ab Juli 2026. Die Preise beginnen bei 121.400 Euro.