Subaru R1: Autozwerg geht in Japan an den Start
Umweltfreundlicher Mini mit dem neuen Subaru-Gesicht
Reines Stadtfahrzeug
Der dreitürige Subaru R1 ist ein 2+2-Sitzer: Er verfügt neben den beiden Vordersitzen über einen flexiblen Fond, der je nach Bedarf entweder zwei weiteren Passagieren Platz bietet oder als Gepäckraum genutzt werden kann. Zur Sicherheitsausstattung des R1 gehören Frontairbags, Sicherheitsgurte mit Gurtstraffern, ABS mit Bremsassistent und elektronisch gesteuerter Bremskraftverteilung ebenso wie eine Isofix-Kindersitzbefestigung.
Fahrwerk mit Einzelradaufhängung
Die kompakte Karosserie besteht aus einer Sicherheitszelle mit ringförmigen Rahmenelementen, die laut Subaru hohen Insassenschutz und vorbildliche Torsions- und Biegesteifigkeit bietet. Für Komfort und Sicherheit sorgt das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung rundum und 15-Zoll-Rädern (die größten im Minicar-Segment) mit Reifen der Dimension 155/60R15.
Klein und sauber
Angetrieben wird der Zwerg von einem Vierzylindermotor mit 660 Kubikzentimeter Hubraum, vier Ventilen pro Zylinder und der aktiven Ventilsteuerung AVCS (Active Valve Control System). Der Motor ist serienmäßig mit einem intelligenten stufenlosen Automatikgetriebe (i-CVT = intelligent Continuously Variable Transmission) kombiniert. Mit diesem Getriebe unterbietet der neue R1 nach Aussage von Subaru die japanischen U-LEV-Grenzwerte für emissionsarme Fahrzeuge (U-LEV = Ultra Low Emission Vehicle) um 50 Prozent. Außerdem soll der Antrieb einen sehr niedrigen Verbrauch ermöglichen.
Könnte nach Deutschland kommen
Zunächst wird der R1 ausschließlich in Japan angeboten. Ein möglicher Export in andere Märkte wird derzeit nicht ausgeschlossen. Dies bestätigte Jutta Sein, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit von Subaru Deutschland, auf unsere Anfrage.
(mh)
Bildergalerie: Sauber-Mini Subaru R1
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