Neue Sechsgang-Automatik für den Chevrolet Epica
Das Getriebe ist mit drei Aggregaten kombinierbar
Seit 2006 rollt der Chevrolet Epica über die Straßen. Nun erhält die Stufenheck-Limousine eine neue Sechsgang-Automatik. Der Epica ist mit drei verschiedenen Motoren erhältlich: Den Einstieg markiert der 2,0-Liter-Otto mit 143 PS, der Sechszylinder-Top-Benziner trägt einen 2,5-Liter-Otto mit 156 PS unter der Haube und der 2,0-Liter-Diesel bringt 150 PS an die Räder. Das Getriebe ist mit allen drei Aggregaten kombinierbar.
Kürzere Beschleunigungszeiten
Die weit gespreizte Gesamtübersetzung der neuen Sechsgang-Automatik soll den Arbeitsbereich der Motoren optimieren und bei höheren Geschwindigkeiten einen deutlich geringeren Kraftstoffverbrauch ermöglichen. Des Weiteren zeichnet sich die Automatik durch weichere Schaltvorgänge aus, so Chevrolet. Durch eine lange Übersetzung des sechsten Ganges soll der Epica mit dem 2.5-Top-Benziner bei konstanter Fahrt im Bereich zwischen 90 und 120 km/h zirka 15 Prozent weniger verbrauchen als der Vorgänger mit der Fünfgang-Automatik. Außerdem verkürzen sich die Beschleunigungszeiten von null auf Tempo 40 und von null auf 60 km/h um bis zu zehn Prozent.
Weniger Sprit
Das neue Getriebe verfügt über enge Abstufungen zwischen den sechs Vorwärtsgängen, was sowohl den Fahrleistungen als auch dem Getriebe-Verhalten zugute kommen soll. Die große Spreizung ermöglicht einen sehr kurz übersetzten ersten Gang. Am anderen Ende der Skala sorgt die lange Übersetzung des sechsten Ganges für reduzierte Drehzahlen und somit für weniger Verbrauch, so der Hersteller.
Für 1.600 Euro Aufpreis erhältlich
Chevrolet Europe bietet seine so genannte Sechsgang-Hydra-Matic in zwei Varianten an: Eine Version kommt in den Sechszylinder-Benzinern zum Einsatz, eine andere wird bei den Dieselmotoren verwendet. Auf Wunsch kann der Fahrer die Gänge über die so genannte Hand-Tip-Schaltfunktion auch selbst einlegen. Der Aufpreis für die neue Sechsgang-Automatik beim 2.0-Basis-Benziner und beim 2.0-Diesel schlägt mit 1.600 Euro zu Buche. Im 2.5-Top-Otto ist sie im Grundpreis von 27.290 Euro serienmäßig enthalten.
Kürzere Beschleunigungszeiten
Die weit gespreizte Gesamtübersetzung der neuen Sechsgang-Automatik soll den Arbeitsbereich der Motoren optimieren und bei höheren Geschwindigkeiten einen deutlich geringeren Kraftstoffverbrauch ermöglichen. Des Weiteren zeichnet sich die Automatik durch weichere Schaltvorgänge aus, so Chevrolet. Durch eine lange Übersetzung des sechsten Ganges soll der Epica mit dem 2.5-Top-Benziner bei konstanter Fahrt im Bereich zwischen 90 und 120 km/h zirka 15 Prozent weniger verbrauchen als der Vorgänger mit der Fünfgang-Automatik. Außerdem verkürzen sich die Beschleunigungszeiten von null auf Tempo 40 und von null auf 60 km/h um bis zu zehn Prozent.
Weniger Sprit
Das neue Getriebe verfügt über enge Abstufungen zwischen den sechs Vorwärtsgängen, was sowohl den Fahrleistungen als auch dem Getriebe-Verhalten zugute kommen soll. Die große Spreizung ermöglicht einen sehr kurz übersetzten ersten Gang. Am anderen Ende der Skala sorgt die lange Übersetzung des sechsten Ganges für reduzierte Drehzahlen und somit für weniger Verbrauch, so der Hersteller.
Für 1.600 Euro Aufpreis erhältlich
Chevrolet Europe bietet seine so genannte Sechsgang-Hydra-Matic in zwei Varianten an: Eine Version kommt in den Sechszylinder-Benzinern zum Einsatz, eine andere wird bei den Dieselmotoren verwendet. Auf Wunsch kann der Fahrer die Gänge über die so genannte Hand-Tip-Schaltfunktion auch selbst einlegen. Der Aufpreis für die neue Sechsgang-Automatik beim 2.0-Basis-Benziner und beim 2.0-Diesel schlägt mit 1.600 Euro zu Buche. Im 2.5-Top-Otto ist sie im Grundpreis von 27.290 Euro serienmäßig enthalten.
Bildergalerie: Sechsgang-Automatik
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