Extrabreiter Karbon-Sportler aus England: Invicta S1-600
600-PS-Wagen jetzt auch für den deutschen Markt
Invicta S1-600, so heißt der seltene Wagen, der demnächst auch in Deutschland zu haben ist. Die im englischen Wiltshire ansässige Firma gleichen Namens hat ihr neuestes Modell, den Invicta S1-600, extra als Linkslenker ausgeführt. Das auf der British International Motor Show (noch bis zum 3. August 2008 in London) stehende Fahrzeug ist bereits nach Deutschland verkauft. Auf der Insel müssen umgerechnet 190.000 Euro für den Spaß hingeblättert werden. Was bekommt der geneigte Fahrer dafür?
Leichtigkeit, großer Motor und zwei Sitze
Laut Hersteller wollen Händler in ganz Europa den Invicta ins Programm nehmen. Dass der erste Wagen ins High-Speed-Land Deutschland geht, passt den Briten gut in den Kram. Unter der Karbon-Karosserie des Sportlers rackert ein 5,0-Liter-Ford-V8 mit Kompressoraufladung. 600 PS und 780 Newtonmeter Drehmoment sind maximal drin, die Gänge werden über eine manuelle Sechsgang-Schaltung eingelegt. Damit kommt das 1,4-Tonnen-Gefährt in 3,9 Sekunden von null auf 100 km/h, 322 km/h Spitze sollen drin sein. Die Dimensionen des Invicta verteilen sich auf 4,40 Meter Länge, stattliche 2,50 Meter Breite – ein Smart Fortwo ist gerade mal 20 Zentimeter länger als der Brite breit ist – und 1,22 Meter Höhe. Zu den zwei vorderen Plätzen gesellen sich hinten zwei Erwachsenen-untaugliche Notsitze.
Soll fein sein
Der Ausstellungs-Invicta ist schwarzgrün lackiert und innen mit olivgrünen Teppichen, braunem Leder und Walnussholz-Furnier ausgestattet. Die Fahrzeuge werden ausschließlich in Handarbeit hergestellt, jeder Wagen ist mit einer Plakette versehen, auf der die beiden zuständigen Monteure unterschreiben. Der Hersteller verspricht mit dem Invicta S1-600 einen Wagen, der sowohl im Alltagsverkehr als auch auf der Rennstrecke gut zu gebrauchen sein soll.
Leichtigkeit, großer Motor und zwei Sitze
Laut Hersteller wollen Händler in ganz Europa den Invicta ins Programm nehmen. Dass der erste Wagen ins High-Speed-Land Deutschland geht, passt den Briten gut in den Kram. Unter der Karbon-Karosserie des Sportlers rackert ein 5,0-Liter-Ford-V8 mit Kompressoraufladung. 600 PS und 780 Newtonmeter Drehmoment sind maximal drin, die Gänge werden über eine manuelle Sechsgang-Schaltung eingelegt. Damit kommt das 1,4-Tonnen-Gefährt in 3,9 Sekunden von null auf 100 km/h, 322 km/h Spitze sollen drin sein. Die Dimensionen des Invicta verteilen sich auf 4,40 Meter Länge, stattliche 2,50 Meter Breite – ein Smart Fortwo ist gerade mal 20 Zentimeter länger als der Brite breit ist – und 1,22 Meter Höhe. Zu den zwei vorderen Plätzen gesellen sich hinten zwei Erwachsenen-untaugliche Notsitze.
Soll fein sein
Der Ausstellungs-Invicta ist schwarzgrün lackiert und innen mit olivgrünen Teppichen, braunem Leder und Walnussholz-Furnier ausgestattet. Die Fahrzeuge werden ausschließlich in Handarbeit hergestellt, jeder Wagen ist mit einer Plakette versehen, auf der die beiden zuständigen Monteure unterschreiben. Der Hersteller verspricht mit dem Invicta S1-600 einen Wagen, der sowohl im Alltagsverkehr als auch auf der Rennstrecke gut zu gebrauchen sein soll.
Bildergalerie: Invicta S1-600: Breiter Karbon-Sportler
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