Vom Dreirad bis zum Roadster: Sbarros neue Studien
Gemeinsame Nenner der Fahrzeuge ist der Leichtbau
Der italienische Designer Franco Sbarro präsentiert vier verschiedene Studien. Im Zentrum steht der orangefarbene Flitzer mit dem deutschen Namen Autobau. Das Fahrzeug ist eine Hommage an Sbarros Freund Fredy Lienhard, einen Schweizer Kabarettisten und Schauspieler. Der nur 1,5 Tonnen schwere Flitzer wird von einem 500 PS starken Zwölfzylinder angetrieben.
Dreirad mit Einkaufswägelchen
Ebenfalls von Sbarro stammt die Dreirad-Studie S Moto 3. Die Besonderheit: Zwischen den beiden Vorderrädern befindet sich ein Behälter, der bei Bedarf abgekoppelt und zum Beispiel als Einkaufswägelchen verwendet werden kann. Eine Studie aus der von Franco Sbarro gegründeten Designschule namens Espera ist der Concept GT4. Der Roadster wurde inspiriert von der FIA-GT4-Rennserie, bei der in der Sports-Light-Klasse besonders leichte Roadster starten wie der KTM X-Bow oder der Lotus 2-Eleven. Das von den Jungdesignern entworfene Fahrzeug kommt mit seiner Glasfiberkarosserie auf ein Gewicht von nur 650 Kilo. Als Motor dient das 1,2-Liter-Aggregat aus der Suzuki Bandit.
Glasfiber-Coupé
Ebenfalls aus der Designschule stammt der Entwurf des Essenza. Wie die Roadster-Studie besitzt auch das Coupé eine Glasfiberkarosserie, wodurch sich das Gewicht auf 850 Kilo beschränkt. Angetrieben werden soll das Auto durch einen 200 PS starken BMW-Motor mit 2,5 Liter Hubraum, der mit einer Fünfgang-Schaltung kombiniert wird.
Dreirad mit Einkaufswägelchen
Ebenfalls von Sbarro stammt die Dreirad-Studie S Moto 3. Die Besonderheit: Zwischen den beiden Vorderrädern befindet sich ein Behälter, der bei Bedarf abgekoppelt und zum Beispiel als Einkaufswägelchen verwendet werden kann. Eine Studie aus der von Franco Sbarro gegründeten Designschule namens Espera ist der Concept GT4. Der Roadster wurde inspiriert von der FIA-GT4-Rennserie, bei der in der Sports-Light-Klasse besonders leichte Roadster starten wie der KTM X-Bow oder der Lotus 2-Eleven. Das von den Jungdesignern entworfene Fahrzeug kommt mit seiner Glasfiberkarosserie auf ein Gewicht von nur 650 Kilo. Als Motor dient das 1,2-Liter-Aggregat aus der Suzuki Bandit.
Glasfiber-Coupé
Ebenfalls aus der Designschule stammt der Entwurf des Essenza. Wie die Roadster-Studie besitzt auch das Coupé eine Glasfiberkarosserie, wodurch sich das Gewicht auf 850 Kilo beschränkt. Angetrieben werden soll das Auto durch einen 200 PS starken BMW-Motor mit 2,5 Liter Hubraum, der mit einer Fünfgang-Schaltung kombiniert wird.
Bildergalerie: Vier Sbarro-Studien
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