Für Straße und Wasser
Iveco zeigt neue Amphibienfahrzeuge
Iveco präsentiert zwei spektakuläre Amphibienfahrzeuge. Als Versorgungsvehikel für große Jachten empfiehlt sich der SeaLand, so der Lkw-Hersteller. Das Wasser-und-Land-Mobil wurde von dem Ingenieur Maurizio Zanisi entwickelt, der bereits dem Fiat Panda das Schwimmen beibrachte. Das Ergebnis hieß Panda Terramare4 und wagte sich mit Luftsäcken rund um die Karosserie auch einmal in den Ärmelkanal.
Mit Wasserstrahlantrieb
Auch der SeaLand hat bereits diverse Einsätze hinter sich. So überquerte er in 14 Stunden den Corsica-Kanal, das je nach Route 80 bis 140 Kilometer breite Stück Meer zwischen Korsika und dem italienischen Festland. Basis des SeaLand ist die allradgetriebene Version des Transporters Iveco Daily. Im Wasser wird das Fahrzeug von einem Wasserstrahlantrieb vorangetrieben, der mit einem Dreiliter-Turbodiesel gekoppelt ist. Anders als bei einem normalen Propellerantrieb kann bei einem Jetantrieb der vom Propeller erzeugte Wasserstrahl per Düse in eine beliebige Richtung gesteuert werden. Fahrzeuge mit diesem Antrieb lassen sich besonders flach bauen und gelten als äußerst wendig. Die Reichweite wird beim SeaLand durch Zusatztanks erhöht, die bis zu etwa 300 Liter fassen.
Hochwasser-Helfer auf drei Achsen
Außerdem präsentiert der Lkw-Hersteller den RAVx6 Duffy. Das dreiachsige Amphibienfahrzeug eignet sich mit seinem 6x6-Antrieb für Rettungseinsätze von Feuerwehr oder Zivilschutz, etwa bei Hochwasser. Ein Aggregat vom italienischen LKW-Motorenhersteller FPT sorgt für den Antrieb. Das Fahrwerk basiert auf einer Einzelradaufhängung mit hydropneumatischer Federung. Auf der Straße wird der RAVx6 Duffy so bis zu 85 km/h schnell. Premiere feierten die beiden Amphibienfahrzeuge auf der Genoa International Boat Show, die vom 6. bis zum 14. Oktober 2012 in Genua stattfand.
Mit Wasserstrahlantrieb
Auch der SeaLand hat bereits diverse Einsätze hinter sich. So überquerte er in 14 Stunden den Corsica-Kanal, das je nach Route 80 bis 140 Kilometer breite Stück Meer zwischen Korsika und dem italienischen Festland. Basis des SeaLand ist die allradgetriebene Version des Transporters Iveco Daily. Im Wasser wird das Fahrzeug von einem Wasserstrahlantrieb vorangetrieben, der mit einem Dreiliter-Turbodiesel gekoppelt ist. Anders als bei einem normalen Propellerantrieb kann bei einem Jetantrieb der vom Propeller erzeugte Wasserstrahl per Düse in eine beliebige Richtung gesteuert werden. Fahrzeuge mit diesem Antrieb lassen sich besonders flach bauen und gelten als äußerst wendig. Die Reichweite wird beim SeaLand durch Zusatztanks erhöht, die bis zu etwa 300 Liter fassen.
Hochwasser-Helfer auf drei Achsen
Außerdem präsentiert der Lkw-Hersteller den RAVx6 Duffy. Das dreiachsige Amphibienfahrzeug eignet sich mit seinem 6x6-Antrieb für Rettungseinsätze von Feuerwehr oder Zivilschutz, etwa bei Hochwasser. Ein Aggregat vom italienischen LKW-Motorenhersteller FPT sorgt für den Antrieb. Das Fahrwerk basiert auf einer Einzelradaufhängung mit hydropneumatischer Federung. Auf der Straße wird der RAVx6 Duffy so bis zu 85 km/h schnell. Premiere feierten die beiden Amphibienfahrzeuge auf der Genoa International Boat Show, die vom 6. bis zum 14. Oktober 2012 in Genua stattfand.
Bildergalerie: Für Straße und Wasser
Auch interessant
Kia K4 Sportswagon (2026) im Kurztest: Nix für zarte Bandscheiben
Im Gelände-Boxster durch Skandinavien: Jenseits von Schweden
Kia XCeed (2026): Das Facelift im Erstkontakt (Update)
Neuer Audi A6 Allroad (2026): Offroad-Schub mit V6-TDI
Fürchtet Euch! Der Ford F-150 Raptor R (2027) kommt offiziell nach Europa
AMG mit massiver Produktoffensive: Über 27 Modelle in 36 Monaten
Nichols N1A (2026): V8-Power trifft auf 900 Kilo-Flunder