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Neuer VW Tiguan: Rendering nach jüngsten Erlkönigbildern

Die digitale Designübung vereint Elemente von Golf und ID.4

VW Tiguan (2023) im Rendering von Kolesa

Von: Adrian Padeanu

Übersetzt von: Roland Hildebrandt

9. Sep. 2022 um 13:23 Uhr

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Der 2007 auf den Markt gebrachte Tiguan ist ein wahrer Goldesel für Volkswagen und bereitet sich derzeit auf eine dritte Generation vor, die im Jahr 2023 erscheinen soll. Kürzlich wurde die Neuauflage des Kompakt-SUVs zum ersten Mal mit seiner Serienkarosserie gesichtet, was darauf hindeutet, dass das äußerst beliebte Modell in die finale Entwicklungsphase eingetreten ist.

Basierend auf diesen Erlkönigbildern haben die Pixel-Künstler von Kolesa den neuen Tiguan spekulativ gerendert. In einem Versuch, die Tarnung digital zu entfernen, hat man auf eine Mischung aus Golf- und ID.4-Elementen gesetzt, die am Prototyp zu erkennen waren. Das Modell der nächsten Generation schien deutlich größer zu sein als das aktuelle Fahrzeug und erweckte den Eindruck eines etwas kleineren Touareg.

Ergo könnte die heutige Allspace-Version in einem einzigen neuen Modell aufgehen, ähnlich wie der BMW 2er Gran Tourer im neuen Active Tourer. Der nächste Tiguan scheint auch weniger kastenförmig zu sein als der heutige Crossover, während die Frontpartie komplett neu gestaltet wurde.

2024 VW Tiguan rendering

Wir erinnern daran, dass das Testfahrzeug mit einem farbigen Klebeband an der Heckklappe versehen war, um möglicherweise einen Lichtbalken zu verbergen, der auf den Renderings zu sehen ist. Es bleibt zu hoffen, dass VW die fragwürdigen falschen Auspuffendrohre des Prototyps loswird, die andere Modelle in der jüngeren Geschichte geplagt haben. Das Rendering zeigt den Tiguan III mit einem glatten Bauteil hinten, welches die Auspuffspitze unter dem Stoßfänger versteckt.

In der wahrscheinlich letzten Generation mit Verbrennungsmotoren wird das überarbeitete Modell die bisher saubersten Benziner und Diesel des VW-Konzerns verwenden. Die Logik sagt uns, dass diese Motoren entwickelt werden, um die Euro 7-Norm zu erfüllen, die in den nächsten Jahren in Kraft treten wird. Nimmt man die normalen Modellzyklen als Grundlage, würde der Tiguan bis 2029/30 im Programm bleiben.

Wahrscheinlich wird der eHybrid genannte Plug-in-Hybrid überarbeitet, um mehr elektrische Kilometer zu ermöglichen. Ob es zusätzliche Varianten mit Stecker geben wird, bleibt fraglich. Den komplett elektrischen Part deckt bereits der ID.4 ab. Wir hoffen, dass es auch eine leistungsstarke R-Version des neuen Tiguan geben wird. Für den Tiguan in den USA wurde bereits bestätigt, dass er mehr Leistung erhält, allerdings ohne den Zusatz "R".

Der Innenraum ist derzeit noch ein Rätsel, obwohl unsere jüngsten Erlkönigfotos gezeigt haben, dass der Tiguan-Prototyp eine ID.4-ähnliche Ausstattung mit einem winzigen digitalen Kombiinstrument und einem aus dem Armaturenbrett herausragenden Touchscreen für das Infotainment haben wird.

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Die Zeit wird zeigen, ob VW wieder zwei- und dreireihige Versionen plant, aber der Sprung in der Größe ist verständlich, da die Wolfsburger Marke je nach Markt den T-Cross, Taigo, Taos und T-Roc als kleinere Angebote hat.

Quelle: Kolesa.ru

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