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Skoda Enyaq GT (2021) zeigt sich mit weniger Tarnung

Analog zum VW ID.4 bekommt auch der Skoda Enyaq iV einen schicken Bruder

Skoda Enyaq GT

Von: Adrian Padeanu

Übersetzt von: Roland Hildebrandt

18. Dez. 2020 um 12:19 Uhr

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Skoda hat Anfang September sein erstes von Grund auf als Elektroauto entwickeltes Modell vorgestellt. Der Enyaq iV ist ein Schwestermodell des VW ID.4, und ähnlich wie letzterer eine schnittige GTX-Version hervorbringen wird, bekommt auch sein tschechischer Verwandter eine zusätzliche Karosserieform mit Coupé-Einflüssen.

Genauer dieser Enyaq wurde jetzt mit weniger Tarnung als zuvor gesichtet, aber die verbleibende Verkleidung verbirgt immer noch den Bereich, in dem alle Änderungen gegenüber dem konventionell gestylten Modell stattfinden. Seit Skoda zum Volkswagen-Konzern gehört, hat sich die Marke aus Mladá Boleslav einen Namen damit gemacht, dass sie im Vergleich zu ihren VW-Pendants geräumigere und praktischere Autos anbietet. Der als Coupé ausgelegte Enyaq wird jedoch einen Teil der Skoda-DNA zugunsten von mehr Stil vernachlässigen.

Diese Prototypen zeigen, dass die Dachlinie schneller nach hinten abfällt, um ein schlankeres Seitenprofil zu ermöglichen, was auf Kosten der Kopffreiheit im Fond und der Ladekapazität geht. Die Fensterflächen wirken kleiner, vor allem die Viertelverglasung hinter den hinteren Türen. Der Dachspoiler des Enyaq GT wurde entfernt, um dem Heck ein schlankeres Aussehen zu verleihen, obwohl wir sicher sind, dass viele das klassische Design bevorzugen werden.

Wenn die Hüllen fallen, sollte der weniger praktische Enyaq ein ähnliches Heckdesign haben wie das Vision iV Concept, das im März 2019 als Vorschau auf den serienreifen Enyaq iV enthüllt wurde. Unten haben wir zur Auffrischung eine Fotogalerie des Genfer Showcars hinzugefügt.

Bildergalerie: Skoda Vision iV Concept

2019 Skoda Vision iV concept

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Ähnlich wie der bereits erwähnte VW ID.4 GTX könnte der Enyaq GT in einer stärkeren Konfiguration kommen. Skoda hat bereits angekündigt, dass sein Elektro-SUV eine RS-Variante mit zwei Motoren haben wird, die zusammen 306 PS (225 kW) und 460 Newtonmeter leisten. Der Enyaq iV RS soll in 6,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h erreichen. Es würde Sinn machen, dass sein "Coupé"-Kollege praktisch identische Spezifikationen hat.

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Der Name Enyaq GT wurde von Skoda noch nicht offiziell bestätigt. Tatsächlich ist das Modell noch nicht einmal angekündigt worden. Der Zusatz "GT" könnte verwendet werden, da die "Coupé"-Versionen des Kamiq und Kodiaq in China als GTs verkauft werden.

Bildergalerie: Skoda Enyaq GT (2021) auf neuen Erlkönigbildern

Skoda Enyaq GT (2021) auf neuen Erlkönigbildern

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Quelle: Automedia

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