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Für eine persönlichere Erfahrung

Neuer Smart #2 kommt auch in einer Brabus-Version

Das überrascht nicht, der sportliche Name hatte schon beim Fortwo eine Tradition

smart #2 Brabus Teaser
Bild von: smart
Roland Hildebrandt Roland Hildebrandt

Auf dem Pariser Autosalon 2026 feierte der klassische Zweisitzer von Smart ein umjubeltes Comeback. Die Neuauflage heißt zwar künftig #2 statt Fortwo. Doch das Konzept bleibt gleich: 2,75 Meter kurz, Raum für genug Gepäck. Zudem ein Elektroantrieb mit 290 km Reichweite zu einem Startpreis von ziemlich exakt 20.000 Euro.

Technisch nutzt der Smart #2 einen Permanentmagnet-Synchrongenerator an der Hinterachse mit einer Spitzenleistung von 60 kW (82 PS) sowie einem maximalen Drehmoment von 130 Nm. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erfolgt in 11,6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 140 km/h begrenzt. Erstmalig in dieser Fahrzeugklasse kommt eine Fünflenker-Hinterachse zum Einsatz.

Bildergalerie: smart #2 Brabus Teaser

Wie stark wird der #2 Brabus?

Doch bei den erwähnten 82 PS wird es nicht bleiben. In den sozialen Medien kündigte Smart bereits eine Brabus-Version an. Die ersten Teaserbilder zeigen den #2 in schwarzer Lackierung mit roten Akzenten. Bereits bei den aktuellen Modellen von Smart, also #1, #3 und #5, gibt es einen extrastarken Ableger von Brabus.

Was kann also beim #2 Brabus erwartet werden? Natürlich eine modifizierte Optik mit Anbauteilen, roten Akzenten und breiteren Reifen. Und in Sachen Leistung? Hier hilft ein Blick in die Vergangenheit. 80 kW (109 PS) waren es beim Fortwo Brabus der Baureihe 453 mit Benziner, 68 kW (92 PS) beim Brabus Ultimate E. 

smart #2 Brabus Teaser

smart #2 Brabus Teaser

Bild von: smart

Man darf also gespannt sein. Der E2 von Smart-Miteigentümer Geely aus China bietet 85 kW (116 PS). Genug Leistung wäre also im Konzernregal vorhanden. Doch zunächst einmal muss der normale #2 auf den Markt kommen. Das soll in der ersten Jahreshälfte 2027 erfolgen. Noch völlig offen ist ein mögliches #2 Cabrio nach dem Vorbild des letzten Fortwo. Technisch sollte der Aufwand aber machbar sein, zumal Smart eine interessante Nische besetzen würde.