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VW ID. Cross (2026): Das ist der elektrische T-Cross-Bruder

Das kleine SUV kommt mit Frontantrieb und bis zu 436 Kilometern Reichweite ab 28.000 Euro.

VW ID. Cross (2026): Erste Sitzprobe

Bild von: Volkswagen

Benja Hiller Benja Hiller

Von: Benja Hiller

15. Jul. um 12:00 Uhr

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Nach ID.3 Neo und ID. Polo legt Volkswagen bei der MEB+-Plattform nach. Den VW ID. Cross kannten wir bereits als getarnten Prototypen. Nun macht das Elektroauto ernst. Die Wolfsburger übertragen das erfolgreiche Format des T-Cross in die elektrische Zukunft. Keine Revolution, aber ein verdammt wichtiges Volumenmodell, das mit starker Batterie, ordentlicher Reichweite und fairem Preis punkten soll.

Beim Design bleibt der VW ID. Cross der aktuellen "Pure Positive"-Linie treu, die wir schon vom ID. Polo kennen. An der Front spannt sich eine geschlossene Querspange zwischen den schmalen Scheinwerfern, je nach Ausstattung mit leuchtendem Logo. Dass der Verbrenner Pate stand, zeigt sich deutlich in der Trapez-Frontschürze. Eine markante LED-Lichtleiste am Heck rundet das Design ab und bietet optional 3D-Elemente.

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VW ID. Cross (2026): Erste Sitzprobe

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VW ID. Cross (2026): Erste Sitzprobe VW ID. Cross (2026): Erste Sitzprobe VW ID. Cross (2026): Erste Sitzprobe VW ID. Cross (2026): Erste Sitzprobe VW ID. Cross (2026): Erste Sitzprobe VW ID. Cross (2026): Erste Sitzprobe

Quelle: Volkswagen

In der Seitenansicht streckt sich der Wagen auf 4,15 Meter in der Länge, 1,79 Meter in der Breite und 1,58 Meter in der Höhe. Der Radstand wächst gegenüber dem T-Cross um 38 Millimeter. Das schwarz abgesetzte "Flying Roof" und die leicht nach vorn geneigte C-Säule lockern das Bild auf. Mit 75 Kilogramm Dachlast taugt das SUV sogar für ein Dachzelt. Zudem gibt es Lackierungen in Blau, Rot und Grün.

Raumwunder mit echtem Tasten-Comeback

Im Innenraum profitiert der ID. Cross spürbar vom Wegfall der alten Verbrenner-Technik. Satte 475 Liter Kofferraumvolumen schlagen den T-Cross um 20 Liter. Ein 22 Liter großer Frunk unter der vorderen Haube eignet sich zudem perfekt, um ein nasses Ladekabel zu verstauen. Vorne blickt man auf ein 10,25-Zoll-Display mit optional charmantem Retro-Look im Stil des Golf I. Das zentrale Infotainment misst 12,9 Zoll.

VW ID. Cross (2026): Erste Sitzprobe

VW ID. Cross (2026): Erste Sitzprobe

Bilder von: Volkswagen

VW ID. Cross (2026): Erste Sitzprobe

VW ID. Cross (2026): Erste Sitzprobe

Bilder von: Volkswagen

VW bringt die physischen Tasten am Lenkrad auch hier zurück. Auch für die Klimatisierung gibt es nun eine separate Leiste mit echten, griffigen Tasten sowie einen klassischen Drehregler für die Lautstärke. Optional lassen sich ein 425 Watt starkes Soundsystem von Harman Kardon oder bequeme 12-Wege-Vordersitze mit Massagefunktion ordern.

Drei Leistungsstufen und echtes One-Pedal-Driving

Angetrieben wird das kleine SUV ausschließlich über die Vorderachse. Das Herzstück bildet der neu entwickelte E-Motor mit dem internen Kürzel APP290. Dieses Aggregat steht in drei Leistungsstufen bereit: 85 kW (116 PS), 99 kW (135 PS) und stramme 155 kW (211 PS). Die Basisversion "Trend" kombiniert den 85-kW-Motor mit einer 37-kWh-Batterie, was laut Hersteller für gut 316 Kilometer Reichweite genügen soll.

Wer weitere Strecken entspannt meistern will, greift zur großen 52-kWh-Batterie in Kombination mit 155 kW. Diese Version bietet eine Reichweite von 436 Kilometern. Das Laden geht flott von der Hand: Die kleine Batterie zieht bis zu 90 kW, was kürzere Ladezeiten von rund 27 Minuten für zehn auf 80 Prozent bedeutet. Die große Variante lädt mit bis zu 105 kW in nur 24 Minuten. Wechselstrom laden alle Modelle mit 11 kW.

Spannend wird es auch beim Fahrwerk. Um Kosten und Platz zu sparen, kombiniert VW eine MacPherson-Vorderachse mit einer Verbundlenker-Hinterachse. Das neue One-Box-Bremssystem verspricht ein massiv besseres Pedalgefühl und ermöglicht echtes One-Pedal-Driving, bei dem der Wagen durch reines Lupfen des Fahrpedals bis in den Stand verzögert. Clevere Fahrhilfen wie der smarte "Travel Assist", der rote Ampeln erkennt, runden das Paket ab.

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Eine neue Vehicle-to-Load-Funktion versorgt externe Geräte wie E-Bikes mit bis zu 3,6 kW Strom. Los geht es in der Grundausstattung bei knapp 28.000 Euro. Die höheren Linien bringen Extras wie 18-Zoll-Leichtmetallräder, Matrix-Licht und eine automatische Distanzregelung mit. Zu den genauen Aufpreisen der höheren Ausstattungslinien schweigt Volkswagen sich aktuell noch aus.

Alle Details und Bilder zum VW ID. Cross finden Sie im vollständigen Artikel auf InsideEVs.de.

Quelle: Volkswagen

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