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Rendering: So könnte der neue Porsche 911 Dakar aussehen

Es wird unmöglich sein, das höhergelegte Fahrwerk zu verbergen ...

Der neue 911 soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.

Von: Anthony Alaniz

Übersetzt von: Manuel Lehbrink

4. Feb. 2022 um 17:00 Uhr

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Es ist über ein Jahr her, dass wir zum ersten Mal einen hochbeinigen 911 vor die Linse bekamen. Und von Anfang an war es ziemlich offensichtlich, was das Unternehmen hier entwickelt. Aber Details sind weiterhin rar. Ein neues Rendering versucht nun inoffiziell vorherzusagen, was Porsche enthüllen wird. Dabei dürfte das neue Modell zusammen mit dem kommenden Facelift vorgestellt werden.

Es ist schwierig für einen Autohersteller, ein höhergelegtes Fahrwerk zu verstecken, wie man auf den Erlkönigaufnahmen erkennen kann. Er sieht aus wie ein gelifteter 911, doch das Rendering zeigt zudem die möglichen Designänderungen. Ebenfalls ist noch nicht bekannt, ob das Serienprodukt einmal die zusätzlichen Verkleidungen an den Radkästen und entlang der Schweller tragen wird. Der Sportwagen schmückt sich auf dem Rendering auch mit einem neuen Stoßfänger-Design.

Bildergalerie: Porsche 911 Safari Erlkönig

Porsche 911 Safari Erlkönig

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Wir wissen immer noch nicht, welche Art von Antriebsstrang Porsche in das Modell einbauen wird. Man kann aber davon ausgehen, dass sich ein Blick in Richtung des aktuellen Carrera 4S lohnen könnte. Dann würde es sich um ein Fahrzeug mit Allradantrieb handeln, das von einem doppelt aufgeladenen 3,0-Liter-Boxermotor mit 450 PS und 530 Nm angetrieben wird. Porsche könnte diese Leistungswerte für den Dakar aber optimieren. Oder der Antriebsstrang könnte im Zuge des Facelifts einen Leistungsschub erhalten.

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Es gibt mindestens zwei Dinge, die wir ebenfalls noch nicht über den neuen 911 wissen: den offiziellen Namen und das Debütdatum. Wir erwarten, dass der 911 Dakar – oder eben der 911 Safari – irgendwann in diesem Jahr vorgestellt wird. Er könnte dann zusammen mit dem Rest der aufgefrischten 911-Baureihe auf den Markt kommen. Allerdings fühlt sich dieser Wagen etwas spezieller an und das Unternehmen könnte eine eigene Veranstaltung organisieren. Wie dem auch sei: Porsche zeigt hier, dass man nicht immer ein Performance-SUV brauchen wird.

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