Home

Subaru

BRZ

News

Subaru BRZ (2024): Wer jetzt kauft, darf es richtig quer treiben!

Handgerissen, Heckantrieb, Saugmotor - Mit dem vielleicht letzten echten Fun-Coupé lernen Käufer jetzt kostenlos das Driften

Subaru BRZ (2023) im Test

Christopher Otto Christopher Otto

Von: Christopher Otto

17. Sep. 2024 um 10:43 Uhr

Als bevorzugte Quelle Motor1.com auf Google hinzufügen

Teilen

Er ist vielleicht eines der letzten echten Spaßcoupés, die aktuell angeboten werden: Der Subaru BRZ. Mit 234 Sauger-PS, Handschaltung, Heckantrieb und vergleichsweise wenig Gewicht eignet er sich wie kaum ein Zweiter für Fahrspaßrunden, gern auch richtig quer. Subaru bietet Käufern nicht zuletzt deshalb jetzt ein kostenloses Drifttraining an. 

Wer sich jetzt für die kleine Sportskanone entscheidet, profitiert gleich doppelt: Neben dem Fahrzeug erhalten sie einen Gutschein für ein Drift-Training in einem ADAC-Fahrsicherheitszentrum. Dieses Training, das einen Wert von bis zu 399 Euro hat, ermöglicht es den Fahrern, die Grenzen des BRZ auf sicherem Terrain auszutesten. Gemeinsam mit einem Beifahrer können die Teilnehmer die Dynamik und das Handling des Sportcoupés in verschiedenen Fahrsituationen erleben und verbessern.

Subaru BRZ Touge (2023)

Zusätzlich zum Drift-Training erhalten Kunden einen Gutschein im Wert von 1.000 Euro für den Subaru-Zubehörshop. Dieser bietet eine große Auswahl an hochwertigen Originalteilen für den BRZ, von Leichtmetallfelgen über das STI-Kit bis hin zum Sportauspuff. Diese Teile ermöglichen eine umfassende Personalisierung des Fahrzeugs, sodass jeder BRZ individuell gestaltet werden kann.

Der Subaru BRZ ist ab einem Preis von 38.990 Euro erhältlich und bietet eine umfangreiche Serienausstattung. Dazu gehören eine sieben Zoll große digitale Instrumentenanzeige und ein Acht-Zoll-Touchscreen, über den der Fahrer das Infotainment- und Audiosystem mit Digitalradio DAB+, sechs Lautsprechern, zwei USB-Anschlüssen sowie Smartphone-Integration per Apple CarPlay und Android Auto steuert. 

Subaru BRZ Touge (2023)

Weitere Ausstattungsmerkmale sind elektrische Außenspiegel, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, elektrische Fensterheber, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein Multifunktions-Lederlenkrad sowie beheizbare Sportsitze mit Leder-/Ultrasuede-Bezug.

Für Sicherheit sorgen sieben Airbags, darunter ein Knie-Airbag für den Fahrer, das erweiterte VDC-Stabilitätsprogramm mit Track-Modus sowie der Totwinkel-, Spurwechsel- und Querverkehrassistent. In der „ES“-Variante, die zu Preisen ab 41.990 Euro startet, ersetzt eine Sechsstufen-Automatik das Sechsgang-Schaltgetriebe. Aber will man das in diesem Auto?

Mehr preiswerter Fahrspaß:

Toyota GR86 als AE86 40th Anniversary Edition für Japan

Top 5: Das sind die sportlichsten Autos für unter 40.000 Euro

Egal, für Sicherheit ist gesorgt: Das Eyesight-System kombiniert verschiedene Fahrerassistenten wie ein Notbremssystem mit Kollisionswarner, einen Spurhalteassistenten sowie eine adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung. Abgerundet wird das hohe Sicherheitsniveau von einem rückwärtigen Notbrems- und einem Fernlichtassistenten.

Quelle: Subaru

Diesen Artikel teilen

Meistgelesen

Carado CV600 Pro (2026) im Test: Reichen sechs Meter für drei Wochen Familienurlaub mit Hund?

Carado CV600 Pro (2026) im Test: Reichen sechs Meter für drei Wochen Familienurlaub mit Hund?

Royal Enfield Classic 650: Edles, streng limitiertes Sondermodell zum Geburtstag

Royal Enfield Classic 650: Edles, streng limitiertes Sondermodell zum Geburtstag

Dacia Striker: Das kostet der Günstig-Kombi und so sieht das Basismodell aus

Dacia Striker: Das kostet der Günstig-Kombi und so sieht das Basismodell aus

Porsche baut keinen elektrischen Supersportwagen, weil keine Nachfrage besteht

Porsche baut keinen elektrischen Supersportwagen, weil keine Nachfrage besteht

AKTUELLSTE ARTIKEL

Auch interessant



Subaru verabschiedet sich vom Boxermotor: Eine Ära geht zu Ende



Benimar Kaleo (2026): Viel Wohnmobil für unter 60.000 Euro?



Offroad-Klassiker neu gedacht: 212 kommt als Dreitürer nach Deutschland



Mazda CX-80 Diesel (2026) im Video: Ist Downsizing doch Unsinn?



Mitsubishi bringt Outlander und Eclipse Cross als Taxi



Geld für Autozubehör sparen? Skoda hat eine ungewöhnliche Idee ...



Nissan Pixo (2026): Innenraum und Kofferraum im Detail betrachtet