Home

Cupra

Born

News

Cupra Born (2021): Das kostet der Bruder des VW ID.3

Die günstige Basisversion des Elektroautos folgt aber erst 2022

Der Cupra Born ist sportlicher designt als der VW ID.3

Roland Hildebrandt Roland Hildebrandt

Von: Roland Hildebrandt

2. Sep. 2021 um 13:37 Uhr

Als bevorzugte Quelle Motor1.com auf Google hinzufügen

Teilen

Der spanische Bruder des VW ID.3 steht in den Startlöchern: Mit dem Cupra Born ist ab sofort das erste vollelektrische Cupra-Modell bestellbar. Von insgesamt vier Modellvarianten mit unterschiedlichen Leistungsstufen und Akkukapazitäten macht die 150 kW (204 PS) starke Version mit einer Akkukapazität von 58 kWh den Anfang.

Sie ist zum Preis ab 37.220 Euro erhältlich. Nach Abzug aktueller Förderprämien für Elektrofahrzeuge beginnt der Einstieg damit ab 27.650 Euro. Bereits im November rollen die ersten Fahrzeuge in den Handel.

Der Lithium-Ionen-Akku mit 58 kWh Kapazität speichert genug Energie für rund 420 Kilometer. Er lässt sich bei 100 kW Ladeleistung in nur 35 Minuten von 5 auf 80 Prozent seiner Kapazität aufladen. 310 Newtonmeter maximales Drehmoment werden auf die angetriebene Hinterachse übertragen, für die Beschleunigung des Cupra Born mit 150 kW (204 PS) aus dem Stand auf 100 km/h vergehen lediglich 7,3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 160 km/h elektronisch begrenzt.

Cupra Born 2021

Den Verbrauch beziffert Cupra auf 15,4 kWh auf 100 km gemäß WLTP. Der Hersteller gibt auf die Antriebsbatterie acht Jahre Garantie bis 160.000 Kilometer (garantierte Mindestkapazität von 70 Prozent).

Um die unterschiedlichen Kundenbedürfnisse möglichst gut abdecken zu können, folgen im Laufe der kommenden Monate drei weitere Varianten des Cupra Born mit unterschiedlichen Leistungsstufen und Akkukapazitäten. Zwei Varianten mit bis zu 170 kW (231 PS) Leistung; bestellbar sind sie voraussichtlich ab Ende dieses Jahres, die ersten Auslieferungen sind für Februar 2022 geplant.

Sie unterscheiden sich in ihrer Akkukapazität von 58 kWh beziehungsweise 77 kWh. Diese beiden Energiespeicher ermöglichen eine Reichweite von ca. 420 Kilometern bzw. bis zu ca. 540 Kilometern gemäß WLTP. Nach unten abgerundet wird die Antriebspalette mit dem ab dem zweiten Quartal 2022 erhältlichen Einstiegsmodell mit 110 kW (150 PS) und einer Akkukapazität von 45 kWh.

Cupra Born 2021

Alle vier Versionen verfügen bereits über eine umfangreiche Serienausstattung. Dazu zählen ein 5,3 Zoll großes volldigitales Kombiinstrument, Cupra Sportschalensitze vorne, der Cupra Mode Selector zur Auswahl der verschiedenen Fahrprofile, 18-Zoll-Leichtmetallräder, Keyless Go, ein Spurhalteassistent, eine Ultraschall-Einparkhilfe vorne und hinten, das Umfeldbeobachtungssystem „Front Assist“ mit City-Notbremsfunktion sowie Voll-LED-Scheinwerfer und -Heckleuchten.

Die beiden Varianten mit 170 kW (231 PS) verfügen darüber hinaus über zusätzliche, sportlich angehauchte Ausstattungshighlights. Dazu zählen das beheizbare Cupra-Multifunktionslenkrad in Leder mit Cupra Mode Selector und Cupra e-Boost Activator, 19 Zoll große Leichtmetallräder und Scheibenbremsen vorne mit 340 Millimetern Durchmesser.

Mehr zu E-Autos aus dem Volkswagen-Konzern:

Schon gefahren: Skoda Enyaq iV (2021)

Audi Q4 e-tron 40 Sportback (2021) im Fahrbericht

Diesen beiden stärksten Varianten wird auch der sogenannte e-Boost vorenthalten sein: Auf Knopfdruck oder wahlweise per Kick-down ruft die Motorelektronik zusätzliche 20 kW (27 PS) Leistung gegenüber der 150-kW-Variante ab, um das Fahrzeug dann mit der vollen Kraft von 170 kW (231 PS) zu beschleunigen. Aus dem Stand bis 100 km/h vergehen so nur 6,6 Sekunden.

Bildergalerie: Cupra Born 2021

Cupra Born 2021

31

Cupra Born 2021 Cupra Born 2021 Cupra Born 2021 Cupra Born 2021 Cupra Born 2021 Cupra Born 2021

Diesen Artikel teilen

Meistgelesen

Carado CV600 Pro (2026) im Test: Reichen sechs Meter für drei Wochen Familienurlaub mit Hund?

Carado CV600 Pro (2026) im Test: Reichen sechs Meter für drei Wochen Familienurlaub mit Hund?

Royal Enfield Classic 650: Edles, streng limitiertes Sondermodell zum Geburtstag

Royal Enfield Classic 650: Edles, streng limitiertes Sondermodell zum Geburtstag

Dacia Striker: Das kostet der Günstig-Kombi und so sieht das Basismodell aus

Dacia Striker: Das kostet der Günstig-Kombi und so sieht das Basismodell aus

Porsche baut keinen elektrischen Supersportwagen, weil keine Nachfrage besteht

Porsche baut keinen elektrischen Supersportwagen, weil keine Nachfrage besteht

AKTUELLSTE ARTIKEL

Auch interessant



Cupra Raval (2026): Der kleine Spanier erhält Abt-Behandlung



Benimar Kaleo (2026): Viel Wohnmobil für unter 60.000 Euro?



Motor1 Numbers: Gewinner und Verlierer bei den Top 3 der europäischen Autoindustrie



Mazda CX-80 Diesel (2026) im Video: Ist Downsizing doch Unsinn?



Der nächste ID. Buzz soll billiger werden



Geld für Autozubehör sparen? Skoda hat eine ungewöhnliche Idee ...



Audi-Elektroauto erzielt Rekord: 1.338 km mit einer Ladung