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Mercedes 73: Kennzeichnung kehrt für 800-PS-PHEV von AMG zurück

Es gibt neue Details zu den elektrifizierten V8-Modellen

Mercedes-AMG bringt die Ziffer 73 für Plug-in-Hybride zurück

Von: Adrian Padeanu

Übersetzt von: Roland Hildebrandt

22. Mär. 2021 um 13:14 Uhr

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Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als Typenschilder am Heck noch etwas bedeuteten? Der kurzlebige SL 73 AMG kam 1999 auf den Markt und machte seinem Namen alle Ehre, denn er bot einen 7,3-Liter-Motor. Der V12-Roadster der R 129-Baureihe war bei seiner Markteinführung das leistungsstärkste Produkt aus Affalterbach und bot 525 PS (386 Kilowatt) und turbolose 750 Newtonmeter Drehmoment.

Im Jahr 2021 wird Mercedes den legendären Namen "73" für eine neue Familie von Hochleistungs-AMGs wieder aufleben lassen. Der Stern hat sich den Namen bereits im Februar 2018 rechtlich gesichert, als er eine Reihe von "73"-Modellen markenrechtlich schützen ließ, von denen mindestens eines in den nächsten Monaten als Serienfahrzeug debütieren wird. Die Kollegen von Autocar behaupten, im Bilde zu sein, was die Technik der neuen "73"-Autos angeht.

Bildergalerie: Mercedes SL 73 AMG

Mercedes SL 73 AMG

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Die neuen 73-Modelle erhalten ein "e" am Ende und teilen sich einen 4,0-Liter-V8-Motor mit Biturboaufladung plus Elektromotor, der größtenteils vom emissionsfreien Mercedes EQC und dem EQV übernommen wurde. Der E-Motor soll eine Leistung von bis zu 150 kW (204 PS) und ein Drehmoment von 363 Nm aufweisen.

In Kombination mit dem konventionellen Achtzylinder werden die Mercedes-AMG 73e-Fahrzeuge "bisher unerreichte Leistungs- und Drehmomentniveaus" liefern. In der Tat hören wir, dass die Autos "mindestens" die 805 PS des AMG GT Concept erreichen sollen, das auf dem Genfer Autosalon 2017 vorgestellt wurde. Das kombinierte Drehmoment reicht aus, um Berge zu versetzen. Das britische Magazin behauptet, dass die elektrifizierten AMGs massive 1.003 Nm entwickeln werden.

Bildergalerie: Mercedes-AMG GT73e auf Erlkönigbildern

Mercedes-AMG GT73e auf Erlkönigbildern

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Der Mercedes-AMG GT 73e soll als erstes Modell auf den Markt kommen und eine irrwitzige Beschleunigung in weniger als drei Sekunden auf 100 km/h bieten. Als Spitze sind mehr als 322 km/h im Gespräch. Als Antwort auf den Konkurrenten Porsche Panamera Turbo S E-Hybrid soll ein AMG S 73e auf Basis der aktuellen S-Klasse folgen sowie ein AMG SL 73e als würdiger Nachfolger des "Ur-73ers" von vor mehr als zwei Jahrzehnten.

Dem Bericht zufolge wird AMGs neue Generation von Performance-Autos über einen reinen Elektromodus verfügen, wobei die Fahrzeuge in diesem Fall rein heckgetrieben sein werden. Es wird vermutet, dass ein ähnliches Plug-in-Hybrid-Setup in den neuen C 63e eingebaut wird, allerdings mit einem kleineren 2,0-Liter-Vierzylinder-Motor anstelle des V8 für eine Gesamtleistung, die voraussichtlich die 500-PS-Marke überschreiten wird.

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Abschließend sei noch erwähnt, dass "G 73" und "GLS 73" ebenfalls zu den von Mercedes vor drei Jahren eingetragenen Marken gehören, aber es ist unklar, ob der kantige Geländewagen und das Fullsize-Luxus-SUV den 805 PS starken Hybrid-Antriebsstrang erhalten werden. Vorerst scheinen nur der GT 73e, der S 73e und der SL 73e geplant zu sein. Das Trio wird die leistungsstärksten AMGs sein, die je gebaut wurden, abgesehen vom heiß erwarteten Hypercar One.

Bildergalerie: Mercedes-AMG GT 73e

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Bild von: Motor1.com

Quelle: Autocar

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