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Subaru Outback (2023): Mehr Serienausstattung
Statt dem großen US-Facelift gibt es zunächst nur Feinschliff

Roland Hildebrandt 
Von: Roland Hildebrandt
9. Dez. 2022 um 13:59 Uhr
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Mit erweiterter Serienausstattung rollt der Subaru Outback ins Modelljahr 2023: Das große Crossover-Modell, das unverändert zu Preisen ab 42.640 Euro startet, bietet fortan noch mehr Konnektivität und Komfort.
Das eigene Smartphone lässt sich nun beispielsweise kabellos per Android Auto und Apple CarPlay ins Fahrzeug einbinden. Musik, Apps und Co. werden dadurch drahtlos auf dem zentralen 11,6-Zoll-Touchscreen dargestellt, der sich nun auch mittels PIN-Code sperren lässt – ein unbefugter Zugriff auf persönliche Daten wird dadurch verhindert.
Neben dem Smartphone werden weiterhin Infotainment und Klimatisierung über das zentrale Display bedient. Die ebenfalls integrierte Navigation wird durch den neuen "what3words"-Service erweitert: Dieser erleichtert die weltweite Suche nach einem genauen Standort, da jedem drei mal drei Meter großen Platz drei individuelle Wörter zugeordnet werden. Im Vergleich zu konventionellen Navigationsdaten verbessert das die Genauigkeit.
Als Ergänzung zum Touchscreen profitiert der Outback darüber hinaus von einer erweiterten Spracherkennung und modifizierten Lenkradbedientasten, mit denen sich viele Funktionen ebenfalls intuitiv steuern lassen.
Die Fahrer-Informationsanzeige zwischen den Rundinstrumenten hinter dem Lenkrad liefert zusätzliche Informationen zum Betriebszustand des Fahrzeugs. Die beiden USB-Anschlüsse in der Mittelkonsole, darunter erstmals auch ein USB-C-Anschluss, sind für eine bessere Sichtbarkeit bei Dämmerung und Dunkelheit beleuchtet.

Komplettiert wird der Feinschliff zum neuen Modelljahr von modifizierten 18-Zoll-Felgen, einem verbesserten Sicherheitsgurtwarner und dem erweiterten Allrad-Assistenzsystem X-Mode: Das System wird nun genauso wie die modifizierte Bergabfahrhilfe automatisch aktiviert, sobald der abgedeckte Geschwindigkeitsbereich erreicht wird – wiederholtes Ein- und Ausschalten bei häufigem Tempowechsel entfällt.
Diese Maßnahmen ergänzen die unverändert umfangreiche Sicherheitsausstattung. An Bord des weiterhin in vier Ausstattungslinien erhältlichen Modells finden sich serienmäßig unter anderem Notbremssysteme vorne und hinten, ein aktiver Spurhalteassistent mit Gefahren- und Fahrbahnranderkennung, eine Verkehrszeichenerkennung sowie die radargestützten Spurwechsel-, Totwinkel- und Querverkehrassistenten. Das Fahrer-Erkennungssystem warnt bei Ablenkung und Müdigkeit.
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Die Produktion der neuen Outback-Modelle läuft im Dezember 2022 an, die ersten Fahrzeuge rollen voraussichtlich im Februar 2023 auf die deutschen Straßen. Das große Outback-Facelift aus den USA lässt noch auf sich warten, Sie können es in unserer Bildergalerie bewundern.
Bildergalerie: Subaru Outback Facelift (2023)
Subaru
- Make: Subaru
- Model:
- URL: Subaru

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