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Suzuki Across (2023): Modellpflege für den RAV4-Bruder
Am Plug-in-Hybrid ändert sich nichts, ab Januar 2023 beim Händler

Roland Hildebrandt 
Von: Roland Hildebrandt
15. Nov. 2022 um 15:13 Uhr
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Der Suzuki Across wartet künftig mit aufgefrischten Konnektivitätsfunktionen auf. Ab Januar 2023 wird das überarbeitete Plug-in-Hybrid-SUV bei den Händlern erhältlich sein. Exakt 154 Across hat Suzuki übrigens zwischen Januar und Oktober 2022 in Deutschland neu zugelassen.
Die kleinere Modellpflege kommt nicht von ungefähr: Der nahezu baugleiche Toyota RAV4 wurde im Sommer 2022 hinsichtlich Multimedia optimiert. Im Zuge der Überarbeitung hat der Suzuki Across unter anderem ein neues 12,3 Zoll großes und volldigitales Kombiinstrument erhalten, das dem Fahrer alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert. Auch der mittige Touchscreen mit HD-Auflösung wächst von neun auf 10,5 Zoll an, was das Bedienerlebnis nochmals verbessern soll.

Darüber hinaus kann das eigene Smartphone nun auch kabellos via Apple CarPlay ins Multimedia-System des Fahrzeugs eingebunden werden. Verschiedene Apps, Echtzeit-Verkehrsinformationen für die Routenplanung, zusätzliche Online-Suchfunktionen und eine Sprachsteuerung können damit schnell und einfach genutzt werden. Die Einbindung von Smartphones mit Android erfolgt über Android Auto per Kabelverbindung.
Darüber hinaus führt Suzuki die neue Außenfarbe Platinum White Pearl Metallic ein. Wie bereits zuvor ist das vielseitige SUV ausschließlich in der Top-Ausstattungslinie Comfort+ zum Preis von 58.190 Euro erhältlich.
Serienmäßig an Bord sind unter anderem das schlüssellose Keyless Start Zugangssystem, eine elektrische Heckklappe mit Sensorbedienung, eine Zweizonen-Klimaautomatik mit Pollenfilter, eine Sitzheizung vorne sowie auf den äußeren Fondsitzen, ein höhen- und längsverstellbares Lederlenkrad inklusive Lenkradheizung, ein doppelter Laderaumboden sowie ein 220-Volt-Anschluss im Kofferraum.
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Für den Antrieb des Across sorgt unverändert ein Plug-in Hybridsystem bestehend aus einem 2,5-Liter-Benzinmotor und einem 134 kW starken Elektromotor an der Vorderachse. Dieser wird von einer 18,1 kWh starken Lithium-Ionen-Batterie mit Energie versorgt, die im Unterboden des Fahrzeugs platziert ist. Das elektronisch gesteuerte Allradsystem E-FOUR umfasst einen zusätzlichen, 40 kW starken Elektromotor an der Hinterachse. Zusammen mit dem vorderen Elektromotor regelt er die Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse.
Bildergalerie: Suzuki Across Modellpflege (2023)

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