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VW Amarok (2023): Tuner zeigt kommende Hardcore-Version

Gegenüber der Serienversion geht es 150 mm in die Höhe

So wird der neue Volkswagen Amarok von Tuner delta 4x4 aussehen.

Stefan Wagner Stefan Wagner

Von: Stefan Wagner

7. Nov. 2022 um 10:28 Uhr

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Vor einigen Monaten hat Volkswagen die zweite Generation seines Pickups Amarok vorgestellt. Der Neue kommt zwar erst Anfang 2023 auf den Markt, aber die Tuning-Branche scheint schon einen Narren am Bruder des Ford Ranger gefressen zu haben und zeigt vorab erste Umbau-Ideen.

Wem Volkswagens eigenes PanAmericana-Ausstattungslevel ein bisschen zu windig daherkommt, der sollte sich vielleicht vertrauensvoll an die bayerischen Offroad-Spezis von Delta 4x4 wenden. Dort bereitet man nämlich gerade eine ziemlich extreme Version des Wolfsburger Trucks vor. 

Es kommt zu einer Neuauflage des "Beast"-Umbaus, der beim ersten Amarok offenbar sowas wie Legenden-Status erreichte. Was neben den monströsen "Bull Egg"-Zusatzkotflügeln als erstes ins Auge sticht, ist die Höherlegung um stabile 15 Zentimeter. 

Dazu steht der Truck auf Reifen der Größe 305/70 R 18. Alternativ wird auch das Format 35x12,5 R 20 angeboten. Laut Delta 4x4 wächst der Amarok in dieser Kombination etwa um einen aufgepumpten Fußball in die Höhe.

Aufgezogen sind die AllTerrain-Gummis erstmals auf eine Hanma Tiefbett-Felge in 9x18 Zoll. Bei der 20-Zoll-Kombi wird eine Real-Beadlock-Felge mit ebenfalls 9 Zoll Breite eingesetzt.

Für einen standesgemäß biestigen Look sollte es natürlich auch an Bügeln und Zusatzleuchten nicht mangeln. Tut es in diesem Fall auch ganz sicher nicht. Am neuen Frontbügel installiert der Tuner Scheinwerfer von PIAA. Die Produkte des Rallye-Ausstatters aus Japan gelten laut Delta 4x4 als die solidesten am Markt. Auf Wunsch befestigt man die Zusatzscheinwerfer auch am neuentwickelten Dachträger.

Zum Umbau gehören weiterhin ein Ladeflächen-Bügel, eine Elektro-Winch des österreichischen Windenspezialisten Horn sowie rote "Beast"-Decals an den Seiten der Ladefläche.

Weitere technische Spezifikationen müssen erst noch veröffentlicht werden, aber die Renderings zeigen, dass das Projekt auf der Sechszylinder-Variante basieren wird. Zumindest erkennt man ein V6-Logo auf dem Grill. Der 3,0-Liter-Diesel, den man sich vom neuen Ford Ranger leiht, bringt es je nach Markt auf 241 oder 250 PS. Als Getriebe kommt eine 10-Gang-Automatik zum Einsatz.

Nach seiner Premiere im Juli ging der neue Amarok im September im Ford-Werk in Pretoria, Südafrika in Produktion. Dort wird er in den fünf Ausstattungslinien Amarok, Life, Style, PanAmericana und Aventura gebaut. 

Noch mehr Delta 4x4-Umbauten

Delta 4x4 Ford Ranger Raptor: Neues Tuningprogramm für den Pick-up

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Unterdessen wird die erste Generation des Volkswagen-Pickups, die seit 2010 existiert, für den südamerikanischen Markt in Pacheco, Argentinien weitergebaut.

Bildergalerie: Volkswagen Amarok 2023 by Delta4x4

Volkswagen

2023 Volkswagen Amarok von Delta4x4

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