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Neuer Hyundai Kona (2023) mit weniger Tarnung gesichtet
Er scheint die geteilte Anordnung der Scheinwerfer beizubehalten


Von: Adrian Padeanu
Übersetzt von: Roland Hildebrandt
2. Jun. 2022 um 11:46 Uhr
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In einer Flut von SUV-Modellen wird es immer schwieriger, sich abzuheben. Hyundai weiß das wohl besser als jeder andere und geht deshalb in Sachen Design immer wieder neue Wege. Zugegeben, der Kona mit seinem schrulligen Aussehen ist nicht jedermanns Sache, und es sieht so aus, als ob auch die zweite Generation ein gewagtes Design haben wird.
Unsere Erlkönigjäger hatten eine enge Begegnung mit Nummer Zwei, und dieses Mal trug der Prototyp etwas weniger Tarnung. Der Testwagen erweckt den Eindruck, dass Hyundai beim Kona sowohl an der Front als auch am Heck am geteilten Lichtmotiv festhält. Die Hauptscheinwerfer sind in der Nähe der Ecken des Stoßfängers angebracht und sind vollständig sichtbar.
Was uns am meisten verwirrt, sind die drei oberen Streifen in der Tarnung, direkt unter dem Übergang von der Motorhaube zum Stoßfänger. Könnten das die Tagfahrleuchten sein, die sich unter der Tarnung verbergen?
Hyundai Kona (2023) auf neuen Erlkönigfotos

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Auf der Rückseite kann man leicht getrennte Rückleuchten erkennen, von denen eine an der Heckklappe und die andere in der Nähe des Stoßfängers angebracht ist, was an den aktuellen Kona vor und nach dem Facelifting erinnert. Obwohl das Seitenprofil vertraut aussieht, sind die Radkästen kantiger als zuvor, vermutlich um den kleinen Crossover zu stärken.
Interessanterweise fuhr der Kona-Prototyp auf Nachrüsträdern, nämlich einem Borbet-Radsatz in einer kleinen Größe, wenn man die großzügigen Seitenwände der Continental-Reifen betrachtet. Wir sind uns sicher, dass er einen Verbrennungsmotor und keinen Elektroantrieb hatte, da wir den Auspuff unter der Stoßstange erkennen können.
Obwohl wir es nicht mit Sicherheit sagen können, scheint die Seitenscheibe einen Tick größer zu sein als zuvor, was in den meisten Fällen bedeutet, dass das Auto länger ist als sein Vorgänger. Selbst wenn das der Fall ist, sollten Sie keine großen Veränderungen in Bezug auf die Gesamtlänge und den Radstand erwarten.
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Eine geringfügige Streckung ist logisch, da Hyundai den ähnlich großen Bayon als Einstiegsmodell im überfüllten Crossover-Segment anbietet. Technisch dürfte sich der künftige Kona am neuen Kia Niro orientieren.
Wenn man bedenkt, dass das überarbeitete Modell Ende 2020 auf den Markt kam, ist es wahrscheinlich, dass sein Nachfolger im Jahr 2023 vorgestellt wird, komplett mit Hybrid- und Elektrovarianten.
Quelle: Automedia
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