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Mercedes-AMG S 63 e: Kommt so die sportliche Luxuslimousine?

Das Auto soll Ende 2022 mit einem leistungsstarken PHEV-Antrieb und über 700 PS vorgestellt werden ...

Mercedes-AMG S 63 als inoffizielles Rendering

Von: Yann Lethuillier

Übersetzt von: Manuel Lehbrink

15. Apr. 2022 um 17:00 Uhr

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Die überarbeitete S-Klasse von Mercedes-AMG sollte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Schon im September 2020 hat Mercedes (ohne AMG, dafür mit Benz) nämlich die neue Generation seines Flaggschiffs vorgestellt. Einige Monate später folgte die Maybach-Version. Doch die sportliche Variante befindet sich noch immer in der Entwicklungsphase.

AMG ist allerdings nicht untätig und arbeitet schon seit einiger Zeit an dem neuen Modell, denn die ersten Sichtungen von Erlkönigen stammen aus dem Januar 2021. Vor kurzem wurde der zukünftige S 63 e erneut in der Nähe des Nürburgrings gesichtet und aus diesem Anlass haben wir versucht, ihn uns in seiner endgültigen Form vorzustellen.

Rendu, calandre et pare-chocs Mercedes-AMG S 63

Wie die anderen Sportwagen der Modellreihe wird auch der Mercedes-AMG S 63 e an seinem Panamericana-Kühlergrill mit vertikalen Chromstreifen zu erkennen sein. Auch die Lufteinlässe haben ein leicht verändertes Design und sind breiter, damit die imposantere Bremsanlage besser gekühlt werden kann.

An den Flanken erhält der S 63 e ausgeprägtere Seitenschweller mit einem Chromstreifen und dem AMG-Badge an den Radkästen. Wie auf früheren Fotos von Prototypen zu sehen ist, wird das Heck mit einem neuen Diffusor und vier trapezförmigen Auspuffendrohren ausgestattet sein.

Das Auto wird im Vergleich zu den anderen Versionen eine um einige Millimeter niedrigere Karosseriehöhe erhalten. Wie bei der "Basis"-S-Klasse wird die Federung aber weiterhin in mehreren Stufen einstellbar sein.

Mercedes-AMG S 63e

Was den Motor betrifft, so deuten die ersten Gerüchte auf einen Plug-in-Hybridantrieb hin. Der Mercedes-AMG S 63 e soll mit einem 4,0-Liter-V8-Biturbo ausgestattet sein, der von einem Elektromotor unterstützt wird, um mehr als 700 PS an den Allradantrieb zu liefern.

Es ist noch nicht bekannt, ob der S 63 e die gleiche Konfiguration wie der AMG GT 63 S E-Performance haben wird, aber er dürfte etwas unterhalb des viertürigen Coupés angesiedelt sein. Zur Erinnerung: Der Mercedes-AMG GT 63 S E-Performance ist der stärkste AMG in der Geschichte des Unternehmens und leistet 843 PS dank der 639 PS seines V8-Motors und der 204 PS seines Elektromotors.

Mercedes wird wahrscheinlich nicht so weit gehen, vor allem weil die 6,1-kWh-Batterie im GT nur eine Reichweite von 12 km bietet. Da die S-Klasse weniger sportlich orientiert ist, müsste die Batterie größer sein, um der Luxuslimousine mehr Kilometer im Elektrobetrieb zu garantieren.

Aktuelle Entwicklungen und die Vergangenheit:

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Bildergalerie: Mercedes-AMG S 63 als Rendering

Mercedes-AMG S 63 als Rendering

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