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Citroën e-C4 (2021) im Test: Probiers mal mit Gemütlichkeit

Der französische Bruder des Opel Mokka-e punktet beim Komfort

Citroën e-C4 in Island-Blau-Metallic

Roland Hildebrandt Roland Hildebrandt

Von: Roland Hildebrandt

27. Nov. 2021 um 12:36 Uhr

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Heiligt der Zweck die Mittel? Ist einem beim günstigen Leasing die Optik des Autos egal? Betrachtet man so manch aktuelles Angebot für den Citroën e-C4, kommt man ins Grübeln. Wobei: Endlich traut sich die französische Marke wieder etwas. Wo der C4-Bruder Opel Mokka kantig daherkommt, setzt der Citroën auf eine gewisse Extravaganz. Wie es um die inneren Werte des elektrischen C4 bestellt ist, klärt unser Test.

Wie der Peugeot 2008, der DS 3 Crossback und der Opel Mokka basiert auch der neue Citroën C4 auf dem Baukasten CMF (alias EMP1). Der Kofferraum ist mit 380 bis 1.250 Liter auf dem Niveau eines VW Golf. Ebenfalls bemerkenswert: Das Stauvolumen ist bei der Elektroversion nicht kleiner als bei den konventionellen C4-Modellen.

Citroen e-C4 (2021) im Test

Was uns gut gefallen hat, sind die großen Ablagen und die durchdachte Bedienung. Das Cockpit mal wild ausschauen, ist aber deutlich leichter zu durchschauen als die Kommandozentralen aktueller VW-Modelle. Im e-C4 gibt es natürlich auch einen Touchscreen, aber klassische Drehregler und Tasten für die serienmäßige Zwei-Zonen-Klimaautomatik und die optionale Sitzheizung. Als einziges Gimmick leistet sich der Citroën eine Art Schublade über dem Handschuhfach, in der der Beifahrer unter anderem ein Tablet platzieren kann, um sich Filme anzusehen. 

Citroen e-C4 (2021) im Test

Wie fährt er sich?

So spektakulär sich der e-C4 von innen und außen gibt, so unspektakulär fährt er sich. Die sehr synthetische Lenkung mit wenig Rückmeldung kennen wir bereits vom Opel Mokka-e. 100 kW (136 PS) Maximalleistung und 57 kW (77 PS) Dauerleistung machen den Citroën nicht zur Rakete, mit 9,7 Sekunden auf 100 km/h ist er jedoch ausreichend flott unterwegs. 

50 kWh beträgt die Kapazität des Akkus, der dank 100-kW-Ladefähigkeit in zirka 30 Minuten von null auf 80 Prozent "tankt". Gut 350 Kilometer Reichweite gibt der Hersteller offiziell an, in unserem Test waren rund 300 Kilometer realistischer. Sehr positiv: Jeder e-C4 hat ab Werk eine Wärmepumpe an Bord, ebenso einen dreiphasigen On-Board-Charger (11 kW).

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Wie unser Testverbrauch aussah und was der e-C4 kostet, lesen Sie ebenso wie das Fazit im ausführlichen Bericht auf InsideEVs.de, unserer Schwesterseite rund um das Thema Elektromobilität.

Bildergalerie: Citroen e-C4 (2021) im Test

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Citroen e-C4 (2021) im Test

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Bild von: Fabian Grass

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